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Aktuelle Termine

Bundesweite #UNTEILBAR Demo Samstag, 24. August 2019
Dresden
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Regelmässige Termine

Öffentliche Fraktionssitzung der Marburger Linken
Jeden Montag
Uhrzeit: Von 20:00 bis 22:00 Uhr
Käte-Dinnebier-Saal, DGB-Haus, Bahnhofstr. 6, Marburg
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Mittwochs-Treffen der sozial.öko.logischen AG - Rote Biber
Jeden 04. Mittwoch im Monat
Uhrzeit: Von 18:30 bis 20:00 Uhr
DGB Haus, Bahnhofstrasse 6, Marburg

Regelmässiges 4-wöchiges Treffen

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Montags-Treffen der sozial.öko.logischen AG - Rote Biber
Jeden 02. Montag im Monat
Uhrzeit: Von 18:00 bis 19:30 Uhr
DGB Haus, Bahnhofstrasse 6, 35037 Marburg

Regelmässiges 4-wöchiges Treffen

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Offenes Treffen der Internet-AG
Jeden 02. Dienstag im Monat
Uhrzeit: Von 17:30 bis 19:30 Uhr
Marburg, Bahnhofstraße 6, 35037 Marburg

Wochentreffen der Internet-AG der Partei DIE LINKE. KV Marburg-Biedenkopf

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Treffen der Linksjugend ['solid]
Jeden Mittwoch
Uhrzeit: Von 18:00 bis 20:00 Uhr
Käte-Dinnebier-Saal, DGB-Haus, Bahnhofstr. 6, Marburg
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Reichtums-uhr Deutschland

Geldsack Reichtum besteuern!
Das Netto-Privatvermögen in Deutschland ist sehr ungleich zwischen Kapital und Arbeit verteilt.

Jede Sekunde aktualisiert unsere Reichtums-Uhr die Verteilung des Netto-Privatvermögen zwischen dem reichsten und dem ärmsten Zehntel der deutschen Bevölkerung:

 

Aktuelles

"Stolpersteine putzen"

Reinigungsaktion der in Marburg verlegten Stoplersteine durch DIE LINKE. Kreisverband Marburg-Biedenkopf

@DIE LINKE KV Marburg-Bdkpf, 2019
@DIE LINKE KV Marburg-Bdkpf, 2019

Für den  20. Juli 2019 hatte DIE LINKE Marburg Biedenkopf  zum Putzen der verlegten Stolpersteine aufgerufen.

Morgens um 9.30 Uhr zogen 8 Genoss*innen nach einem gemeinsamen Frühstück in Richtung der Marburger Quartiere Altstadt, Nordstadt und sogar bis zur Südstadt (Südbahnhof) los, um die Steine zu säubern.

Planmäßig ging es dabei strukturiert zu Werke, sodass insgesamt 86 Stolpersteine geputzt werden konnten.

Viele Menschen blieben stehen um sich die nach dem Putzen blitzblanken Messingsteine anzusehen und vielfach auch um herzliche Dankesworte an die Putzer*innen auszusprechen.

Weitere Stolpersteine werden in den nächsten Wochen auch in Marburg-Wehrda und in Kirchhain gereinigt. 

Infos zu den verlegten Stolpersteinen: http://www.geschichtswerkstatt-marburg.de/projekte/stst.php

Seenotrettung ist kein Verbrechen

@Sea-Watch.org, 2019
@Sea-Watch.org, 2019

Die beiden Vorsitzenden DIE LINKE Marburg Biedenkopf Inge Sturm und Philip Kaufmann begrüßen es ausdrücklich, dass sich jetzt Minister der Bundesregierung und der Bundespräsident öffentlich für die Freilassung der Sea-Watch-3-Kapitänin Carola Rackete aussprechen und betonen, dass Seenotrettung kein Verbrechen, sondern eine humanitäre Verpflichtung ist.

Diesen wohlfeilen Worten müssen aber auch Taten folgen. Die Bundesregierung muss es nicht bei Sonntagsreden belassen und sofort aus dem europäischen Wettbewerb um eine möglichst restriktive Flüchtlingspolitik aussteigen.

Die Aufnahme der 42 von der Sea-Watch-3 geretteten Schutzsuchenden könnte ein erster Schritt sein. Über 60 deutsche Kommunen darunter auch die Stadt Marburg haben bereits ihre Aufnahmebereitschaft signalisiert. Die jüngsten Wortmeldungen zur Festnahme von Carola Rackete durch die italienischen Behörden sind nicht rechtlich haltbar und wie jüngst die Richterin zur Freilassung von Carola Rackete urteilte rechtstaatlich abgesichert.

Wir forden weiter: „Bei aller berechtigten Kritik am italienischen Innenminister Matteo Salvini muss fairerweise hervorgehoben werden, dass Deutschland viele Jahre weghörte, als die Italiener die nordeuropäischen EU-Mitgliedsstaaten um verstärkte Unterstützung bei der Aufnahme von Flüchtlingen baten. Das Dublin-System mit seiner Sichere-Drittstaaten-Regelung führt dazu, dass die Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in die EU-Mittelmeeranrainerstaaten Italien und Griechenland abgeschoben wird, ohne dass diese Staaten ausreichende Unterstützung bei der Versorgung und Integration dieser Flüchtlinge erhalten. Das Dublin-System gehört deshalb besser heute als morgen beerdigt.

Stattdessen sollten die Asylsuchenden entsprechend ihrer sprachlichen und beruflichen Fähigkeiten und verwandtschaftlichen Beziehungen selbst aussuchen dürfen, in welchem EU-Mitgliedsstaat sie Asyl beantragen.


https://sea-watch.org/

Debatte über Klimanotstand – Kriegsforschung stoppen – Abschaffung der Straßenbeiträge – Konsequentere Bürgerbeteiligung am Hasenkopf – Afföllergelände muss öffentlich bleiben

Bericht aus der Marburger Stadtverordnetenversammlung (StVV) vom 28. Juni 2019

Die letzte Sitzung des Stadtparlaments vor den Sommerferien stand ganz im Zeichen der Klimadebatte. Bereits im Vorfeld hatten sich fast alle Fraktionen auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt: In Marburg soll der Klimanotstand festgestellt werden. Für die Umsetzung zeigten sich unterschiedliche Positionen der Fraktionen. Ebenso stand wegen des geplanten Geländeverkaufs am Afföller die weitere Stadtentwicklung auf der Tagesordnung mit der Frage: Darf städtisches Eigentum an Grund und Boden weiterhin privatisiert werden?

Angesichts neuer Informationen über militärische Forschung im Auftrag des US-Pentagons forderte der Dringlichkeitsantrag der Marburger Linken einen Appell an die Philipps-Universität, sich künftig ausschließlich ziviler Forschung zu widmen.

Einmütig drückte das Parlament sein Entsetzen über den politischen Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke aus und verurteilte rechten Terror und Netzwerke der Neonazis.

Kein Krieg gegen den Iran !

Abrüstungsverträge erhalten !

Wie 2003 im Vorfeld des Irakkrieges scheinen die USA mit äußerst fragwürdigen Beschuldigungen einen Krieg gegen den Iran vorzubereiten. Es ist die Zeit neuer Kriegslügen.

Mit der Kündigung des Abrüstungsvertrages INF und Iran-Abkommens zündelt US-Präsident Trump am Weltfrieden. Die USA setzen wieder auf atomare Aufrüstung. Die Bundesregierung schaut mindestens zu oder schlimmstenfalls sogar mit.

Dagegen heißt es: Gesicht zeigen auf dem Pariser Platz vor der US-Botschaft! DIE LINKE. im Bundestag ruft dazu auf, Stellung zu beziehen gegen die wachsende Kriegsgefahr, Aufrüstung und nukleare Drohpolitik.

Für eine neue Entspannungspolitik – weltweit !

Friedenskundgebung Donnerstag, 27. Juni 2019 17-20 Uhr - Pariser Platz/Brandenburger Tor, Berlin

Mit

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch (Vorsitzende der Fraktion Die LINKE. im Bundestag)

Viktor Mizin (ehemaliger Unterhändler für den INF-Vertrag)

Prof. Götz Neuneck (Physiker und Abrüstungswissenschaftler)

Prof. Mohssen Massarrat (Nahost-Wissenschaftler, Attac Deutschland)

Elsa Rassbach (Code Pink Deutschland)

Wir treten an !

Anna Hofmann einstimmig als Kandidatin zur Landrät*innenwahl am 08.09.2019 gewählt !

Anna Hofmann, unsere Kandidatin für die Landrät*innenwahl am 08.09.2019
Anna Hofmann, unsere Kandidatin für die Landrät*innenwahl am 08.09.2019

Am 8. September findet im Kreis Marburg-Biedenkopf die Landrät*innenwahl statt. Auf der Mitgliederversammlung unseres Kreisverbandes Marburg-Biedenkopf der Partei DIE LINKE. am 13.06.2019 wurde die Vorsitzende unserer Kreistagsfraktion Anna Hofmann einstimmig zur Kandidatin für die Landrät*innenwahl am 08. September gewählt.

Wir werden gemeinsam einen engagierten Wahlkampf führen, schließlich gibt es viel zu tun, sei es in den Bereichen ÖPNV, Gesundheitszentren und Stärkung des ländlichen Raums oder Themen wie Sozialpass und Energiewende (z. B. durch Solarpanels auf Häusern in Kreisbesitz). Packen wirs an, verändern wir den Kreis!

DIE LINKE ruft zu Klima-Demonstrationen am Wochende 21.-23. Juni auf

Bustransfer über Marburg

DIE LINKE. Marburg-Biedenkopf ruft zur Teilnahme an den internationalen Klimaprotesten vom 21. bis 23. Juni 2019 von „Fridays for Future“ in Aachen und „EndeGelände“ im rheinischen Kohlerevier auf.

Hierzu erklärt Philip Kaufmann, Vorsitzender des Kreisverbands: „Die Zeit zu handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst: Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Aber es reicht nicht, nur alle paar Jahre wählen zu gehen. Der Druck auf die Bundesregierung muss noch stärker werden, der Kohleausstieg muss deutlich vor 2038 umgesetzt werden – dafür gehen wir gemeinsam auf die Straße.“

Um allen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, bietet DIE LINKE am 21. Juni einen Bustransfer von Marburg zur Demonstration nach Aachen und anschließend zum Klimacamp vom EndeGelände ins Rheinische Braunkohlerevier. Die Tickets für 40 € sind ab sofort im Büro des Kreisverbands (Bahnhofstr. 6, Marburg, Tel. 0178-6801303) oder online unter lspr@solid-hessen.de erhältlich. Schüler*innen und Mitglieder des Jugendverbands SOLID erhalten die Tickets für 15 €. Rückfahrt ist am 23. Juni.

„Wir freuen uns, dass immer mehr Menschen die Bedeutung des Klimawandels erkennen und sich für eine andere Klimapolitik einsetzen. Aber es bedarf nicht nur eines Kohleausstiegs“, so Kaufmann,  „sondern die profitorientierte Wirtschaftsweise mit ihrem Zwang zu immer mehr Konsum und immer weiterem Wachstum muss überwunden werden.“ Sonst sei weder eine ernstzunehmende Bekämpfung der Klimakrise, noch soziale Gerechtigkeit weltweit möglich.

Gegen Schließung der Geburtsstation in Wehrda – Klima: nur Krise oder schon Notstand? - Echte Bürgerbeteiligung bei Verkehrs- und Regionalplanung

Bericht aus der Marburger Stadtverordnetenversammlung (StVV) vom 24. Mai 2019

Im Mai standen zahlreiche Aussprachen auf der Tagesordnung des Stadtparlaments, dazu mehrere Dringlichkeitsanträge zur Schließung der Geburtsstation am Diakoniekrankenhaus in Wehrda und der Forderung der Grünen, den Klimanotstand in Marburg zu erklären.  Ebenfalls in der Debatte: die Einbindung der Bürgerinitiative Allnatal bei der Erstellung eines Verkehrsgutachtens, die Rolle der stadteigenen GeWoBau bei der Erreichung der städtischen Klimaziele sowie die die Forderung der Marburger Linken, festzuschreiben, dass das Gelände der Werkstatt des Künstlers Thomas Gebauer am ehemaligen Lokschuppen in öffentlichem Eigentum bleibe.

Zur Europawahl 2019

Das vorläufige Europawahl-Ergebnis steht fest: DIE LINKE zieht mit 5 Abgeordneten ins neue Europaparlament ein. Dafür bedanken wir uns herzlich bei allen unseren Wähler*innen!

Das eher bescheidene Ergebnis von 5,5% verursacht natürlich keine Glücksgefühle, wir hatten uns mehr erhofft. DIE LINKE kämpft weiter gegen Kriegstreiberei, Rassismus und für eine sozial-ökologisch gerechte Welt.
Großen Dank an das Wahlkampfteam und alle, die tatkräftig im Wahlkampf geholfen haben!

Die Kreisvorsitzenden DIE LINKE
Philip Kaufmann und Inge Sturm

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