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Jede Sekunde aktualisiert unsere Reichtums-Uhr die Verteilung des Netto-Privatvermögen zwischen dem reichsten und dem ärmsten Zehntel der deutschen Bevölkerung:

 

Regelmässige Termine

Öffentliche Fraktionssitzung der Marburger Linken
Jeden Montag
Uhrzeit: Von 20:00 bis 22:00 Uhr
Käte-Dinnebier-Saal, DGB-Haus, Bahnhofstr. 6

Die Fraktion und Bündnis Marburger Linke treffen sich montags, 20.00 Uhr.

Öffentliche Mitgliederversammlung
Jeden 03. Donnerstag im Monat
Uhrzeit: Von 19:30 bis 22:00 Uhr
Käte-Dinnebier-Saal, DGB-Haus, Bahnhofstr. 6


 

Aktuell

DIE LINKE nimmt Kurs auf Europa-Wahl

Kreisparteitag verabschiedete Arbeitsplanung und wählte neuen Vorstand

LINKEN-Vorstand: Sigurd Meier, Miguel Sanchez, Dieter Kloszowski, Philip Kaufmann, Inge Sturm, Alex Cramer, Max Peters (vlnr.). Nicht dabei: Lise Kula
LINKEN-Vorstand: Sigurd Meier, Miguel Sanchez, Dieter Kloszowski, Philip Kaufmann, Inge Sturm, Alex Cramer, Max Peters (vlnr.). Nicht dabei: Lise Kula

Der Kreisparteitag der LINKEN Marburg-Biedenkopf, der am am 9. Februar in Marbach tagte, soliarisierte sich mit den Mieter/innen der GWH am Richtsberg, die sich gegen Mieterhöhungen wehren. Er sprach sich außerdem für die Abschaffung des § 219b aus und forderte die SPD auf, gemeinsam mit LINKEN, Grünen und der FDP dafür zu stimmen, dass Frauenärzte/innen frei über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Außerdem sprachen sich die Mitglieder gegen den Putschversuch in Venezuela und eine militärische Intervention aus.

Zu Beginn des Parteitages erläuterte Martin Schirdewan, der designierte Spitzenkandidat der LINKEN für die Europa-Wahl die Politik der Partei gegenüber der EU. Anschließend blickte der alte Kreisvorstand auf das Jahr 2018 zurück. Der Erfolg bei den Landtagswahlen und der Einzug von Elisabeth Kula und Jan Schalauske in den Landtag, wurden ebenso gewürdigt wie die erfolgreiche Arbeit zweier Arbeitsgemeinschaften: der „Linken Christ/innen“ und der „Roten Biber – sozial.öko.logische AG“.

Die Mitgliederzahl wuchs auch 2018, wenn auch nicht mehr so schnell wie im Vorjahr, auf mittlerweile 267. Obwohl DIE LINKE 2018 außerhalb Marburgs stärker zugelegt ist, als in ihrer Hochburg, bleibt die mangelnde Präsenz in den anderen Kreisgemeinden eine Schwachstelle, die der neue Vorstand angehen will.

Der Parteitag endete mit der Wahl eines neuen Kreisvorstandes. Zum neuen Co-Vorsitzenden wurde einstimmig Philip Kaufmann gewählt, der zusammen mit Inge Sturm den Kreisverband leiten wird. Schatzmeister blieb Dieter Kloszowski. Als Beisitzer/innen wurden Lise Kula, Max Peters, Miguel Sanchez, Alex Cramer und Sigurd Meier gewählt. Dass weitere vier, für Frauen reservierte, Plätze im Vorstand unbesetzt blieben, hängt vor allem damit zusammen, dass Frauen nur ein Viertel der Mitgliedschaft ausmachen. Diesen Anteil zu erhöhen ist eines der Ziele, die der Kreisverband in seiner umfangreichen Arbeitplanung anstrebt.

Wohnen, Soziales und Verkehr bleiben im Fokus der Marburger Linken

Jan Schalauske (MdL) legt Co-Fraktionsvorsitz nieder

Auf einer Klausurtagung am 2. Februar legte die Fraktion Marburger Linke Schwerpunkte ihrer kommunalpolitischen Arbeit für das kommende Jahr fest. Besonderes Augenmerk wird sie weiterhin auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum richten. Außerdem bleibt das Engagement für eine Verkehrswende mit Vorrang auf dem Ausbau und Verbilligung des Öffentlichen Nahverkehrs im Mittelpunkt linker Politik.

Personelle Verschiebungen gab es an der Fraktionsspitze. Renate Bastian wird alleinige Fraktionsvorsitzende da Jan Schalauske den Co-Vorsitz aufgibt.

Solidarität mit Klimastreik der Schüler*innen – Milieuschutz in der Innenstadt – Gemeinwohlbilanz für Stadtwerke – Planungsstopp für Westumfahrung

Bericht aus der Marburger Stadtverordnetenversammlung vom 25. Januar 2019

Die erste Sitzung des Marburger Stadtparlament in diesem Jahr stand am letzten Freitag im Januar ganz im Zeichen von Debatten zu Anträgen, die von der Marburger Linken gestellt oder von ihr unterstützt wurden. Ein Dringlichkeitsantrag zur Unterstützung der Schüler*innen¬aktionen für das Klima machte den Anfang. Debatten zu Anträgen der Grünen gegen Gentrifizierung in der Innenstadt und der Marburger Linken für eine Gemeinwohlbilanz der Stadtwerke folgten. Die längste Auseinandersetzung gab es zu einem gemeinsamen Antrag von Grünen und Linken, Pläne für eine Westumgehung Marburgs einzustellen.

Dass Auschwitz nie wieder sei !

Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Verfolgten.
Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns während der NS-Zeit. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers.
Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz über anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder.
„Auschwitz steht dafür, wohin Hass, Antisemitismus und faschistischer Vernichtungswille führen: in millionenfaches Leid, in entsetzliche und grausame Verbrechen und die massenhafte Vernichtung von Menschenleben“, erklärt Inge Sturm, Kreisvorsitzende,  der Partei DIE LINKE in Landkreis Marburg Biedenkopf, anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. „Die Erinnerung an den Holocaust darf nie verblassen.
Das Gedenken daran muss Teil unseres Alltags sein und bleiben.
Es ist unsere Pflicht und unser Auftrag, jeder Form von Faschismus, Rassismus oder Antisemitismus, jeder Form von Hass und Ausgrenzung konsequent entgegenzutreten.
Wir müssen wachsam bleiben! Gerade jetzt müssen wir das Gedenken zum Anlass nehmen, gemeinsam gegen Ausgrenzung und rechte Stimmungsmache aufzustehen. Wir erleben eine Zunahme von Angriffen auf Jüdinnen und Juden, auf Synagogen, ebenso auf Muslime und Moscheen.
DIE LINKE fordert ein Ende der Kriminalisierung von Anti-Naziprotesten und zivilgesellschaftlichen Engagements.
Der Kampf gegen rechte Hetze ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft.“

Hartz-IV-Sanktionen vor Verfassungsgericht

Onlineumfrage zur Anhörung beim BVerfG wegen Sanktionen im SGB II

DIE LINKE bittet Mitglieder und Sympathisierende um rege Teilnahme

DIE LINKE Marburg-Biedenkopf unterstützte und unterstützt alle Bestrebungen, das brutale Hartz-IV-Regime mit seinen unmenschlichen Sanktionen zu beenden.

Am 15. Januar 2019 findet vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe eine Anhörung statt. Es geht um die Frage, ob Sanktionen nach dem SGB II mit der Verfassung vereinbar sind. Für das BVerfG wird die Frage, welche Wirkungen Sanktionen nach dem SGB II erzielen, voraussichtlich eine große Rolle spielen. Das ist keine rechtliche Frage, sondern eine Frage nach Erfahrungen.

DIE LINKE Marburg-Biedenkopf bittet daher die Menschen, die  in irgendeiner Form an der Umsetzung des SGB II beteiligt sind, aber vor allem die Betroffenen selbst, sich an einer Onlineumfrage zu beteiligen, die von dem Verein Tacheles e.V durchgeführt wird.

Der §219a StGB muss gestrichen werden!

Zur Information und zur Versorgung in Schwangerschaftskonfliktlagen“ erklären die Kreisvorsitzende Inge Sturm und die Landtagsabgeordnete Lise Kula.

Mein Bauch gehört mir !
Mein Bauch gehört mir !

Der Vorschlag bietet keine Lösung in der Sache §219a StGB. Anstatt mit einer Streichung des Paragraphen ein für alle Mal Rechtsicherheit für Ärzt*innen zu erreichen, will die Bundesregierung die Informationsmöglichkeiten von Ärzt*innen weiterhin einschränken, wir bleiben dabei, dass die Informationen, die Ärzt*innen auf ihre Webseiten stellen, keine Werbung sind und der §219a StGB gestrichen werden muss.
Laut Vorschlag sollen Ärzt*innen künftig auf ihren Webseiten nur darauf hinweisen dürfen, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen, bei allen anderen Fragen sollen sie auf staatliche Internetseiten verweisen. Unsere Erfahrung aus der Beratung zeigt aber, dass Frauen weitergehende Informationen benötigen, wie z.B. nach welcher Methode der Abbruch durchgeführt wird, wie der Ablauf ist und wie die Haltung der Praxis bzw. der Klinik zum Schwangerschaftsabbruch aussieht. Diese Informationen werden weder auf einer staatlichen Internetseite oder einer zentralen Kontaktliste zu finden sein, dabei sind sie für Frauen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben, essentiell.

Protest gegen "Westumfahrung", Haushalt 2019, Feuerwehr, O-Busse, Parkhäuser in der Innenstadt

Bericht aus der Marburger Stadtverordnetenversammlung vom 12. Dezember 2018

Fraktion der Marburger Linken
Fraktion der Marburger Linken

Bei der letzten Sitzung des Stadtparlaments in diesem Jahr sollte eigentlich die Haushaltsrede des Oberbürgermeisters Thomas Spies im Mittelpunkt stehen. Sie startete allerdings mit einem Eklat. Rund 120 Mitglieder einer Initiative von Marburger Bürgerinnen und Bürgern aus den westlichen Außenstadtteilen machten ihrem Unmut über die von der Marburger ZIMT-Koalition geplante Westumfahrung durch das Allnatal Luft.

Die Einbringung des Haushalts erfolgte wie üblich ohne Debatte, die erst bei der Verabschiedung des Haushaltes stattfindet. Spies kündigte Mehrausgaben der Stadt an.

Der Einführung von O-Bussen stimmte die Marburger Linke nur zu, weil sie die Luftverschmutzung verringern würden. Aber anders als eine Straßenbahn, die schneller und bequemer wäre, bieten sie keinen Anreiz, das Auto stehen zu lassen.

Sie stimmte auch gegen einen Antrag der Grünen zum Bau eines Parkhauses an der alten Universitätsbibliothek, da das den Innenstadtverkehr noch weiter verstärken würde.  

Neue Baugebiete, Gebührenfreiheit für Krippen, "Marburger Jäger"

Bericht aus der Marburger Stadtverordnetenversammlung vom 23. November

Geplantes Baugebiet am Hasenkopf
Geplantes Baugebiet am Hasenkopf

Den meisten Raum in der Sitzung des Stadtparlaments nahm die Debatte über die Schaffung von neuem Wohnraum in Marburg ein. Eine Beschlussvorlage des Magistrats sah vor, dass vorrangig am Hasenkopf (Stadtwald) neue Wohnungen entstehen und eine Quote für den sozialen Wohnungsbau von 30 Prozent eingehalten werden soll. Zugleich lagen Vorschläge für Wohnungsbau im Marburger Osten (Bauerbach, Schröck), auf den Lahnbergen oder dem Gelände der ehemaligen Uni-Bibliothek vor.
Für die Marburger Linke von Belang waren außerdem die Themen: Gebührenfreiheit für Kinder unter 3 Jahren; Gedenken an Opfer der „Marburger Jäger“ und Zweckentfremdung von Wohnraum.

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