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Stadthalle Wetter (Schulstraße 27)

Als Menschen, die wir das Glück haben, in einer der reichsten Industrienationen dieser Erde zu leben, fordern wir als Linke die Einhaltung von Menschenrechten – und damit auch die dringend notwendige Umverteilung einer inzwischen absurd anmutenden Vermögensungleichheit. Die CDU betreibt Aussen- wie Innenpolitisch bereits seit Jahrzehnten eine Politik, die ausschließlich wirtschaftliche Belange in den Vordergrund stellt.

Auch bei den jüngsten Reformen wird diese Doktrin allzu augenscheinlich: Anstatt grundlegende Bereiche der öffentlichen Daseinsfürsorge durch stärkere Besteuerung der höchsten Einkommen und Vermögen auszubauen, werden diese schlicht eingestrichen. Allein in den schon lange maroden Krankenhäusern werden Milliarden Euros eingespart, die Familien-Krankenversicherung wurde faktisch abgeschafft und in den Wartezimmern der Arztpraxen stapeln sich künftig noch mehr Patient*innen, als schon zuvor – zumindest jene, die überhaupt noch einen aufnahmewilligen Arzt gefunden haben.

Sowohl das Mindestmaß an Gesundheitsversorgung als auch einer adäquaten Rente, die beide sich mindestens am Maßstab der Menschenwürde messen lassen müssen, gehören nach dem Willen der Regierung zum Luxusgut, nicht zur Grundversorgung. Wer nicht mindestens die Mittel hat, sich zusätzlich zu den stetig zusammengestrichenen Leistungen der GKVen zusätzlich privat zu versicherun und wer trotz jahrelangen Schuftens nicht von der neuen Form der Riester-Rente (sog. Altersvorsorgedepot) vertraut, mit der bereits vorige Generationen schlicht verarscht wurden, der geht künftig leer aus.

Aber auch in anderen Bereichen der Zivilgesellschaft wird kräftig der Rotstift angelegt. 

Darüber würden wir gerne mit den wetteraner Bürger*innen und Bürgern ins Gespräch kommen!

Wir laden Sie herzlich zu einer öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung:ein:

Am 10. September
um 19 Uhr
in der Stadthalle in Wetter
Schulstraße 27

Diese wird mit Vorträgen verschiedener zivilgesellschaftlicher Akteure beginnen und in einen offenen Bürgerdialog übergehen.

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