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Universitätsklinikum Gießen-Marburg: Solidarisch an Eurer Seite!

(c) DIE LINKE. Marburg-Biedenkopf
LINKEN-Landesvorsitzender Jan Schalauske bei einer Kundgebung zur Unterstützung der Arbeitskräfte am Uniklinikum Gießen-Marburg.
Ein Mann mit Mikrofon steht vor einem Backsteingebäude.

Anlässlich der Demo von Beschäftigten des Universitätsklinikums Gießen-Marburg (UKGM) in Wiesbaden vergangene Woche erklärt Jan Schalauske, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Marburger Abgeordneter:

„Wir stehen solidarisch an der Seite der Beschäftigten des UKGM im Kampf für sichere Arbeitsplätze und mehr Personal. Statt zuzuschauen, wie das Klinikum weiter zum Spielball von Profitinteressen wird, organisieren und wehren sich die Beschäftigten - das ist gut für alle, denn mehr Personal bedeutet gute Behandlungsbedingungen.“

Es sei ein Fehler, dass sich Ministerin Angela Dorn (Grüne) beharrlich weigere, die Möglichkeit der Vergesellschaftung nach Artikel 15 des Grundgesetzes in Betracht zu ziehen. Dadurch liefere sie sich dem Erpressungsversuch des Konzerns weitgehend aus, wenn die schwarzgrüne Landesregierung die Arbeitsplätze am UKGM nicht gefährden will. Diese Tragödie der Privatisierung müsse endlich ein Ende finden, so Schalauske.

„Für DIE LINKE ist nach wie vor klar: die schwarzgrüne Landesregierung muss diese Möglichkeit zur Rückführung des UKGMs in öffentliches Eigentum ergreifen. Die Privatisierung ist und bleibt ein großer Fehler, den es dringender denn je zu korrigieren gilt.“