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            <title>DIE LINKE. Marburg-Biedenkopf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Marburg-Biedenkopf</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 03:42:11 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 12:10:00 +0100</pubDate>
                <title>PM: Die Linke in Marburg mit bestem Wahlergebnis im Westen</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/pm-die-linke-in-marburg-mit-bestem-wahlergebnis-im-westen/</link>
                
                <description>Eine Auswertung der Wahlergebnisse der Bundestagswahl hat ergeben, dass Die Linke in der Universitätsstadt Marburg und im Wahlkreis Marburg nicht nur in Hessen, sondern auch in den alten Bundesländern an erster Stelle liegt.
Mit 19,0 % der Zweitstimmen hat Die Linke In Marburg das beste Ergebnis in allen hessischen Gemeinden erzielt. Das Resultat im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist ebenfalls das beste aller Landkreise in Hessen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bundestagswahl war Die Linke in Marburg besonders erfolgreich. Nach einer Überprüfung der Ergebnisse in allen Städten über 50.000 Einwohner hat sich herausgestellt, dass sie mit 19,0 Prozent der Zweitstimmen, das beste Ergebnis in den alten Bundesländern erzielte. Im Osten schneidet sie nur in sechs Städten besser ab: in der Universitätsstadt Jena und in fünf Städten, wo ein intensiver Kampf um Direktmandate für Die Linke geführt wurde: Berlin, Rostock, Erfurt, Weimar und Leipzig.</p>
<p>Im Wahlkreis Marburg, der mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf identisch ist, errang Die Linke 10,6 Prozent. Nur in städtischen Wahlkreisen wurden im Westen bessere Ergebnisse erzielt.</p>
<p>Die guten Ergebnisse in Marburg haben Tradition. Bereits bei den Kommunalwahlen 1997 schaffte es eine Liste der Vorgängerpartei PDS in die überregionale Presse, da es ihr erstmals im Westen gelang, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden. Seitdem ist Die Linke vor allem durch ihre sozial-ökologische Kommunalpolitik aufgefallen.</p>
<p>Die Wahlergebnisse hängen deshalb nicht nur mit dem hohen Studierendenanteil zusammen. Das zeigt auch der Vergleich mit anderen Universitätsstädten. Auch dort, wo gleich hohe (Göttingen und Tübingen) oder höhere Studierendenanteile (Gießen) vorliegen, schneidet Die Linke mit Ergebnissen von 16,3 bis 17,6 Prozent etwas schlechter ab.</p>
<p>Die guten Ergebnisse in den Wahlbezirken der Marburger Innenstadt, wo in einigen über 40 Prozent erzielt wurden, haben auch mit Haustürbesuchen der linken Wahlkämpfer*innen zu tun, die in den letzten Monaten intensiviert wurden.</p>
<p>In Marburg schloss Die Linke mit ihrem Ergebnis zu den drei größeren Parteien auf. SPD und CDU erzielten ebenfalls 19,0 Prozent. Der Abstand zu den Grünen ist mit 3,5 Prozent überwindbar.</p>
<p>Der Erfolg der Linken hatte sich bereits in den letzten Wochen angedeutet. Ein Marburger&nbsp; Wahlaufruf für Die Linke erzielte mit 440 Unterschriften ein doppelt so hohes Ergebnis wie bei allen Wahlen zuvor. Und die Mitgliederzahl des Kreisverbandes ist von 236 im Herbst 2023 auf heute 620 angestiegen. Auch das ist rekordverdächtig.s</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 20:00:48 +0100</pubDate>
                <title> Deine Stimme im Bundestag: Danke!  </title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/deine-stimme-im-bundestag-danke/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>10,57 Prozent der Wähler*innen in Marburg-Biedenkopf haben Die Linke gewählt. In vielen Gemeinden erzielten Die Linke sehr gute Ergebnisse: beispielsweise in Stadtallendorf 8 Prozent, in Weimar 8,5 Prozent und in Cölbe 9,6 Prozent. In Marburg wählten sogar fast 19 Prozent, in einigen Stadtteilen über 40 Prozent der Menschen Die Linke. Mit dem Wert in der Stadt Marburg wurde das beste Ergebnis von Die Linke in einer westdeutschen Stadt (+50.000 Einwohner*innen) erzielt. Der Zuspruch wird auch an den Mitgliederzahlen deutlich. Seit Ende 2024 stieg die Anzahl der Mitglieder des Kreisverbandes von 260 auf über 600.</p>
<p>„Ganz herzlich möchten wir und ich mich ganz persönlich bei allen bedanken. Danke an alle Wähler*innen für das Vertrauen, an alle, die unterstützt und mitgemacht haben oder mit denen wir in den vergangenen Wochen motivierende Gespräche führen durften. Danke, dass ihr euch gegen Hass und Hetze stellt, sondern für Solidarität und Vielfalt einsteht. Es ist das Comeback des Jahres. Die Linke ist im Bundestag wieder als starke Stimme für soziale Politik vertreten. Die Menschen sagen ganz klar: es braucht Die Linke! Auch ein grandioser Wahlkampf in Marburg-Biedenkopf hat dazu beigetragen“, erklärt Philipp Henning, Direktkandidat.</p>
<p>„Mit vielen neuen Mitgliedern gehen wir gestärkt in Richtung Kommunalwahlen. In den vergangenen Wochen haben wir gezeigt, dass wir Wahlkampf können. Das Ergebnis gibt den nötigen Rückenwind für die nächsten Monate und das Jahr 2026. Außerdem zeigt es, dass Die Linke nicht nur in der Stadt Menschen erreicht. Auch auf dem Land ist der Wunsch nach einer linken Kraft groß. Deshalb wollen wir darauf aufbauen, weiterhin im Gespräch bleiben und sehen das entgegengebrachte Vertrauen auch als Verpflichtung an weiterhin mit Kraft für eine soziale Politik zu kämpfen“, sagt Dennis Stoll, Kreisvorsitzender.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-439178</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 10:07:55 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Kein Mensch ist illegal - Solidarität mit den Schüler*innen in Stadtallendorf</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/pressemitteilung-kein-mensch-ist-illegal-solidaritaet-mit-den-schuelerinnen-in-stadtallendorf/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Stadtallendorf droht drei Schüler*innen die Abschiebung (die <a href="https://www.op-marburg.de/lokales/marburg-biedenkopf/stadtallendorf/kampf-fuer-bleiberecht-stadtallendorfer-schuelerinnen-von-abschiebung-bedroht-ZBPTOLSG2NDEHJQY5PJ36ZVGQM.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Oberhessische Presse berichtete</a>).</p>
<p><br> Dazu Philipp Henning, Direktkandidat zur Bundestagswahl:</p>
<p>„Unsere volle Solidarität gehört den Schüler*innen, ihren Angehörigen und Freund*innen. Wir können nur erahnen, wie sie sich gerade fühlen müssen. Uns erfüllt die Nachricht aus Stadtallendorf mit Trauer und Entsetzen. Es handelt sich um Jugendliche, die Teil einer Gemeinschaft sind. Jetzt soll diese Gemeinschaft mit Gewalt auseinander gerissen werden. Dieses Vorgehen ist völlig unverständlich! Sie leben hier seit Jahren, haben Zukunftspläne geschmiedet und sind eine Bereicherung für unseren Landkreis. Wir sollten alle darum kämpfen, dass sie auch weiterhin hier leben dürfen und Marburg-Biedenkopf als sicherer Hafen gilt.</p>
<p>Während die anderen Parteien des Bundestags immer öfter über Grenzkontrollen und Abschiebungen reden und sogar den politischen Dammbruch erzwingen, zeigt sich an diesem Beispiel das eigentliche Problem an der gegenwärtigen Migrationspolitik: Menschen werden pauschal in Schubladen gesteckt. Doch hinter den Zahlen und Verwaltungsakten befinden sich echte Schicksale. Die meisten Geflüchtete sind sehr engagiert. Sie wollen sich integrieren und bringen sich aktiv ein.</p>
<p>Ich fordere die Behörden und das Bundesinnenministerium dazu auf, diese Abschiebungen sofort zu verhindern! Es ist inakzeptabel, dass die Asylanträge dieser Kinder als unbegründet abgelehnt wurden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 10:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke verdoppelt Mitgliederzahl</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/die-linke-verdoppelt-mitgliederzahl/</link>
                
                <description>Vor einem halben Jahr galt Die Linke noch als Auslaufmodell und chancenlos bei der Bundestagswahl. Doch heute wird sie von einer Eintrittswelle geradezu überrollt und steigt auf Werte von 6 bis 7 Prozent in den Umfragen der letzten Tage. Der Kreisverband der Linken Marburg-Biedenkopf hat seine Mitgliederzahl allein in den letzten drei Monaten verdoppelt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;„Wir werden von neuen Mitgliedern überrannt“, fasst Dennis Stoll, der Kreisvorsitzende der Linken Marburg-Biedenkopf, die gegenwärtige Entwicklung zusammen. Am 14. Februar hat der Bestand des Kreisverbandes die 500 überschritten. „Nachdem CDU/CSU, FDP und BSW zusammen mit der AfD für die fast vollständige Abschaffung des Asylrechts gestimmt haben, treten täglich im Durchschnitt zehn, vor allem junge Menschen in Die Linke ein.“<br> <br> Die Mitgliederzahl des Kreisverbandes belief sich Freitag-Mittag auf 503. Der bisherige Höchststand lag 2019 bei 267 Genossen. Aufgrund der innerparteilichen Auseinandersetzungen ging die Zahl bis zur Abspaltung des Wagenknechtflügels im Oktober 2023 auf 236 zurück. Danach nahmen die Eintritte deutlich zu. Ab dem Scheitern der Ampel-Koalition und der Wahl Trumps zum US-Präsidenten Anfang November 2024 setzte eine in der Geschichte der Linken einmalige Entwicklung ein. Innerhalb von drei Monaten verdoppelte sich die Mitgliederzahl.<br> <br> Auch die neue Harmonie in der Linken, die Konzentration auf Themen, die den Menschen auf den Nägeln brennen, und zwei Spitzenkandidat*innen, Heidi Reichinnek und Jan van Aken, denen es gelingt, innerhalb und außerhalb der Partei, Begeisterung zu wecken, haben das Comeback der Linken möglich gemacht.<br> <br> Philipp Henning, der Kandidat der Linken im Wahlkreis Marburg, ist deshalb optimistisch, was das Wahlergebnis am 23. Februar angeht: „Ich halte einen Stimmenanteil von etwa 7 Prozent für realistisch. Und im Wahlkreis erwarte ich 8 Prozent. In Marburg könnten wir an unsere bestes Ergebnis von 17 Prozent im Jahr 2017 herankommen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Marburg-Biedenkopf</category><category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 12:02:00 +0100</pubDate>
                <title>Wahlaufruf für Die Linke mit Rekordergebnis</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/wahlaufruf-fuer-die-linke-mit-rekordergebnis/</link>
                
                <description>Bei allen wichtigen Wahlen organisiert der Kreisverband der Linken zusammen mit Sympathisierenden einen Wahlaufruf für die Partei. Bei der Bundestagswahl 2021 unterstützten 219 Personen aus Marburg, den Kreisgemeinden und einige aus den Nachbarkreisen den Aufruf. Diesmal sind es fünf Tage vor der Wahl bereits 409.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Über 400 Wähler*innen rufen auf, bei der Bundestagswahl Die Linke zu wählen. Im Vergleich zu 2021 hat sich die Zahl derjenigen, die In Marburg und den Nachbargemeinden öffentlich Partei für die Linke ergreifen, verdoppelt. Die Mehrheit davon sind keine Mitglieder der Linken.</p>
<p>Als die Unterschriftensammlung vor vier Wochen gestartet wurde, war ihr Erfolg alles andere als vorhersehbar. Die Linke lag damals bei 3 Prozent in den Umfragen und die Zeit für die Überzeugungsarbeit war zwei Wochen kürzer als 2021.</p>
<p>Die Unterschriften stammen vor allem aus Marburg, wo die Linke die besten Wahlergebnisse erzielt. Die Hälfte der Unterzeichner ist berufstätig, vom Postboten bis zur Professorin und von der Rettungssanitäterin bis zur Schauspielerin. Der Aufruf wird von fünf Gewerkschaftssekretären und zehn Ärztinnen, &nbsp;von 30 Lehrern, Pädagogen und Erzieherinnen unterstützt. Von den nicht Berufstätigen sind ein Fünftel in Rente oder Pension und ein Drittel Schüler und Studierende.</p>
<p>Für Dennis Stoll, den Kreisvorsitzenden der Linken, ist der Erfolg des Wahlaufrufs, ebenso wie der Ansturm von Neumitgliedern und der Zuwachs bei den Umfragen ein weiteres Indiz dafür, dass der Wiedereinzug der Linken in den Bundestag gelingt. „Mich würde es nicht wundern, wenn wir in unserem Wahlkreis unsere bisher besten Ergebnisse überbieten werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 10:54:25 +0100</pubDate>
                <title>Unser Direktkandidat zur Bundestagswahl - Philipp Henning</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/unser-direktkandidat-zur-bundestagswahl-philipp-henning/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mieten und Wohnen, Arbeitspolitik, Antifaschismus und Feminismus. Das sind die Schwerpunkte, die Philipp Henning als Direktkandidat für Die Linke. im Bundestagswahlkampf setzt. Der Politologe, der für Die Linke im Bundestag als Referent für Arbeitspolitik ein zentrales Politikfeld gestaltet, ist zum Masterstudium nach Marburg gekommen und in der Partei, dem SDS und Bündnissen wie "Afföller retten" aktiv gewesen.</p>
<p>Für die Linke sind der Ausbau bezahlbarer Wohnungen und die Deckelung horrender Mieten, gerade auch in Universitätsstädten, ein drängendes politisches Problem. Daher fordern wir, dass in ganz Deutschland eine echte Offensive im sozialen Wohnungsbau beginnen muss, wovon gerade Menschen mit geringen und mittleren Einkommen profitieren. "Ein ordentliches Dach über dem Kopf ist ein Grundrecht und auch in Marburg sitzen Student*innen am Semsterbeginn teilweise wochenlang auf der Straße; viele Familien suchen&nbsp;verzweifelt nach einer passenden Bleibe," hat Philipp in seiner Rede bei der Kandidatenwahl im Dezember deutlich gemacht.</p>
<p>Im Interview mit der <a href="https://www.die-linke-marburg.de/fileadmin/lcmskvmarburgbiedenkopf/user/upload/Paroli/Paroli_Bundestagswahl_2025.pdf" class="link-download" title="download link">Paroli</a> steht das Alleinstellungsmerkmal der Linken im Mittelpunkt - soziale Gerechtigkeit. Denn, so fragt unser Kandidat: "Waren in der Geschichte der Bundesrepublik die Reichen jemals so reich und damit so mächtig wie zurzeit? War die so-<br> ziale Spaltung jemals so tief? Denn die Normalbürger*innen werden zunehmend von Zukunftssorgen geplagt. Da macht es viel aus, wenn Die Linke eine Reichensteuer und zugleich die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel sowie Bus und Bahn durchsetzt."</p>
<p>Im Wahlkampf erhält die klare Positionierung viel Zuspruch, etwa mit Blick auf das Asylrecht, wo sich Kandidat und Partei gegen die von neoliberalen, rechten und faschistischen Parteien geforderten Verschärfungen stellt. "„Die Linke steht zum Recht auf Asyl," erklärt er <a href="https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/philipp-henning-will-fuer-die-linke-in-den-bundestag-4314500" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">mittelhessen.de</a> und stellt klar, dass ohne Die Linke im nächsten Bundestag keine Partei für eine Politik eintreten würde, die ein anderes, solidarisches Gesellschaftsmodell einfordert, in dem Klimaschutz und unteilbare Menschenrechte mit einer Verbesserung der Lebensumstände für die übergroße Mehrheit der Bevölkerung verbunden werden.</p>
<p>In Marburg-Biedenkopf zielt die Partei auf ein gutes Ergebnis ab, traditionell zählen die Ergebnisse zu den besten in Westdeutschland. Auch in allen Wahlumfragen geht es momentan aufwärts. Die Linke kämpft für diejenigen, die von der Ampel und der rechten Opposition ignoriert und diffamiert werden - mit Philipp Henning im Wahlkampf in Marburg und einer starken Fraktion im nächsten Bundestag.&nbsp;</p>
<p>Noch mehr über Philipp und die Positionen der Linken erfahrt ihr auf der <a href="https://www.die-linke-marburg.de/bundestagswahl-2025/philipp-henning/" target="_top" class="link" title="internal link">Kandidatenseite</a> und im <a href="https://www.die-linke-marburg.de/fileadmin/lcmskvmarburgbiedenkopf/user/upload/f__Bund/2025-BTWahlen/Kandidatenflyer_Philipp_Henning.pdf" class="link-download" title="download link">Wahlkampfflyer</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 09:32:16 +0100</pubDate>
                <title>Paroli zur Bundestagswahl erschienen - Interview mit Direktkandidat Philipp Henning</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/paroli-bundestagswahl-2025/</link>
                
                <description>Rechtzeitig vor der Bundestagswahl am 23. Februar ist die neue Ausgabe von „Paroli“ erschienen. Das Informationsblatt der Linken Marburg-Biedenkopf macht auf mit einem Interview mit dem Direktkandidaten der Linken Philipp Henning. Er erläutert die Themenschwerpunkte für den nächsten Bundestag. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diese werden in Beiträgen zur Gesundheitspolitik, zur Armutsbekämpfung, zur Umwelt- und Rentenpolitik näher beleuchtet.</p>
<p>Ein Bericht über die Wahlkampfveranstaltung im TTZ gibt eine Übersicht über die wachsende Zustimmung zur Linken. Deutlich mehr interessierten sich für Heidi Reichinnek und Co. als für Boris Pistorius zwei Wochen zuvor. Zeugnis legen auch die Neueintritte bei der Linken ab. Seit der gemeinsamen Abstimmung von CDU/CSU, FDP, BSW und AfD im Bundestag zur weiteren Aushöhlung des Asylrechts, treten bis zu 20 Personen am Tag dem Kreisverband bei.</p>
<p>Dies kommt auch im Marburger Wahlaufruf für Die Linke zum Ausdruck, der mittlerweile mehr als 350 Personen unterzeichnet wurde, weit mehr als bei Wahlen in der Vergangenheit. Auf der letzten Seite von „Paroli“ kann man nachschauen, ob auch Bekannte oder<br> Verwandte dabei sind.</p>
<p><a href="https://www.die-linke-marburg.de/fileadmin/lcmskvmarburgbiedenkopf/user/upload/Paroli/Paroli_Bundestagswahl_2025.pdf" class="link-download" title="download link">Die Paroli zum Download</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 11:56:31 +0100</pubDate>
                <title>Demo in Marburg gegen Zusammenarbeit mit der AfD</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/demo-in-marburg-gegen-zusammenarbeit-mit-der-afd/</link>
                
                <description>3000 Antifaschist*innen nahmen am 31. Januar in Marburg an der Großdemonstration gegen die skandalöse Zusammenarbeit von CDU und FDP mit der faschistischen AfD teil, nachdem die Parteien gemeinsam einen rassistischen Entschließungsantrag verabschiedet hatten und ein offensichtlich europa- und völkerrechtswidriges Gesetz im Bundestag nur knapp scheiterte. Wir dokumentieren im Folgenden den Redebeitrag des Kreisvorsitzenden Dennis Stoll.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>über den 29. Januar 2025 werden wir noch lange reden. Während an diesem Tag im Bundestag zuerst noch den Opfern des Nationalsozialismus gedacht wurde, war sich die CDU und die FDP nicht zu schade, direkt danach mit der AfD – den ideologischen Nachfolgern der NSDAP – zu paktieren und einen Antrag durchzubringen, der an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten ist. Geplant ist nichts weniger als die komplette Entrechtung von Flüchtenden und MigrantInnen, die nicht ins kapitalistische Nützlichkeitsschema passen. Gespickt ist das Ganze mit Massenabschiebungsfantasien, wie sie vom Faschisten Trump gerade in den USA umgesetzt werden. Ausnahmsweise, aber zum Glück sind die SPD und die Grünen in dieser einen Entscheidung standhaft geblieben. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass SPD und Grüne den Weg für diese Entscheidung geebnet haben, indem sie das gesellschaftliche Klima gegen Geflüchtete und MigrantInnen mitvergiftet haben, zum Beispiel mit ihrer Zustimmung zur GEAS-Reform und vielen weiteren Entscheidungen. Heute hat die Parteivorsitzende der Grünen verlauten lassen, dass die Grünen weiter für eine Koalition mit der CDU bereit stehen. Was für eine Heuchelei! Und ich weiß, nach einer Trennung soll man eigentlich nicht über die Ex lästern, aber einen Satz muss ich zu BSW sagen: Wer Kriegsflüchtlinge ohne wenn und aber an den deutschen Grenzen abweisen will soll sich gefälligst nicht Friedenspartei nennen!</p>
<p>Als politische Linke müssen wir jetzt geschlossen dagegenhalten. Aber die Geschlossenheit, die wir jetzt eigentlich brauchen, ist in den Flügelkämpfen der politischen Linken in der letzten Zeit ein Stück weit verloren gegangen. Nun klopft der Faschismus aber nicht mehr nur an die Tür, sondern willfährige Konservative und Neoliberale sind dabei die Tür für den Faschismus zu öffnen. Wichtig ist aber festzuhalten: Der Kampf gegen den Faschismus ist noch lange nicht verloren! Unsere sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen VorgängerInnen haben in den Folterkellern der herrschenden Klasse und den Konzentrationslagern der&nbsp; NationalsozialistInnen Lieder über die Freiheit geschrieben. Wir haben wesentlich bessere Bedingungen, diesen Kampf nun zu gewinnen: Seit dem letzten Jahr gibt es eine breit getragene Protestwelle gegen die AfD. Noch kann eine Regierung unter dem Faschistenversteher Merz verhindert werden. Noch gibt es kein gefestigtes Bündnis zwischen faschistischer Bewegung und dem Großkapital wie in den USA zwischen Musk und Trump, auch wenn selbstverständlich in Deutschland solche Bestrebungen vorhanden sind. Außerdem hat die herrschende Klasse nicht die politische Macht wie in den 1930ern, den bürgerlichen Herrschaftsapparat einfach an die faschistische Bewegung zu übergeben.</p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen, es ist Zeit, nicht nur zu protestieren, sondern den Widerstand zu organisieren. Gemeinsam müssen wir verhindern, dass die Koalition aus CDU, FDP und AfD die politische Macht erhalten, ihre Pläne umzusetzen. Auch wenn die kommende Bundestagswahl entscheidend für die nächsten Jahre sein wird und ich nur an jeden appellieren kann, antifaschistisch zu wählen, reicht Widerstand weit über eine Wahl hinaus. Wenn die Pläne der schwarz-gelb-braunen Achse durchgehen, müssen wir uns vor unsere FreundInnen und GenossInnen mit Migrationsgeschichte stellen und ihre Abschiebungen verhindern. Wenn die FaschistInnen uns körperlich angreifen – wie es deutschlandweit passiert – müssen wir zusammenstehen und diese Angriffe abwehren. Wenn das Großkapital die sozialen Errungenschaften der ArbeiterInnenbewegung wie geplant beseitigen will – was der rassistischen Spaltung der ArbeiterInnenklasse weiter Vorschub leisten und damit den Boden für den Faschismus noch stärker nähren wird – müssen wir noch entschiedener mit den Gewerkschaften Arbeitskämpfe führen.</p>
<p>Trotz aller politische Differenzen – so verständlich sie auch sind – haben wir keine andere Wahl als näher zusammenzurücken, uns einzuhaken und gemeinsam vorwärts zu marschieren. Wenn ihr noch nicht organisiert seid, organisiert euch – egal ob in einer Partei, politischen oder zivigesellschaftlichen Gruppe, einer Gewerkschaft oder einem Bündnis. Wir brauchen jetzt jede helfende Hand, um das schlimmste zu verhindern! Außerdem rufe ich die Anständigen bei der SPD und den Grünen dazu auf, Druck auf MachtpolitikerInnen wie Scholz und Habeck in euren Reihen zu machen, sich nach den Wahlen den Steigbügelhaltern der CDU nicht anzubiedern, nur um doch noch ein bisschen von der Macht kosten zu können. Eure Parteien dürfen nicht umkippen! Unserer Unterstützung könnt ihr euch sicher sein!</p>
<p>Alle zusammen gegen den Faschismus und die, die mit den FaschistInnen paktieren!</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Marburg-Biedenkopf</category><category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 09:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Linke ruft zu Großdemo gegen Rechts auf</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/linke-ruft-zu-grossdemo-gegen-rechts-auf/</link>
                
                <description>Am Sonntag, 09. Februar findet um 14.00 Uhr am Erwin-Piscator-Haus eine Großkundgebung unter dem Motto
&quot;Gemeinsam für Demokratie – Nie wieder ist jetzt!&quot;
statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke. Marburg-Biedenkopf ruft zur Teilnahme auf, um ein deutliches Zeichen gegen rechte Hetze zu setzen.</p>
<p>Veranstalterin ist die „Initiative demokratische Zukunft Marburg“, die ihre Wurzeln im Marburger „Netzwerk für Demokratie und Rechtsextremismus“ hat, aber eine unabhängige Initiative von Menschen aus der Marburger Zivilgesellschaft ist und auch vom DGB Marburg-Biedenkopf unterstützt wird.</p>
<p>Wir alle sind aktuell Zeitzeugen des Erstarkens rechtsextremistischer Parteien und Positionen in Deutschland (und nicht nur in Deutschland), wie wir es in einer Demokratie wie der unseren noch vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten haben. Hass, Hetze, eine Verrohung der Sprache und des Umgangs zeigen sich nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch in einem in der Geschichte der Bundesrepublik nie dagewesenen Höchststand rechtsextremistischer Straftaten.</p>
<p>Die offen ausgesprochenen Deportationspläne („Remigration“) der völkisch Gesinnten lösen Angst und Schrecken aus – nicht nur bei all unseren Mitbürger*innen mit Migrationshintergrund. Menschen fühlen sich in Deutschland (wieder) ausgegrenzt und bedroht, Lokalpolitiker*innen geben ihre Ämter ab, dringend benötigte Fachkräfte kehren</p>
<p>Deutschland den Rücken zu. Zum ersten Mal nach 1945 kam es in diesen Tagen zu einem zeitweiligen Abstimmungsbündnis bürgerlicher und rechtsextremer Kräfte im Bundestag.</p>
<p>All das verändert unsere Gesellschaft in einem bislang nicht vermuteten Tempo. Was bisher nicht vorstellbar war, ist mittlerweile Realität. Menschenfeindliches Gedankengut hat sich bis in die Mitte der Gesellschaft ausgebreitet.</p>
<p>Die „Initiative demokratische Zukunft Marburg“ möchte dem etwas entgegensetzen und plant neben der Großkundgebung am 09. Februar weitere Aktivitäten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:28:36 +0100</pubDate>
                <title>„Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ - Ansturm beim Wahlkampfauftakt der hessischen Linken in Marburg</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/wahlkampfauftakt-btw25/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ Diese Worte von Friedrich Hölderin zitierte Janine Wissler, die Spitzenkandidatin der Linken in Hessen, beim Wahlkampfauftakt am Montag im Marburg. Sie beschreiben treffend die aktuellen politischen Entwicklungen.</p>
<p>Bei der bisher größten Wahlkampfveranstaltung der Parteien in Marburg (<a href="https://youtube.com/live/daYpy6nhEh0?feature=share" target="_blank" class="link-youtube" title="external link" rel="noreferrer">Aufzeichnung der Veranstaltung</a>) sprachen außerdem Heidi Reichinnek, die Vorsitzende der Linken Bundestagsgruppe, und Desiree Becker, die Landesvorsitzende der hessischen Linken und Gießener Gewerkschafterin ist. Professionell moderiert wurde die Podiumsdiskussion, an der sich auch das Publikum rege beteiligte, von Philipp Henning, dem Marburger Direktkandidaten. Insgesamt sind 600 Interessierte zu der Veranstaltung ins Technologie- und Tagungszentrum gekommen.</p>
<p>Die Gefahren wurden reihum von den Kandidat*innen beschrieben: Der Aufstieg der AfD und die Rechtsentwicklung der anderen Parteien, der wachsende Reichtum der Milliardäre, die Preissteigerungen beim Einkauf und bei Mieten. Hinzu kommt die enorme Aufrüstung, die Einbrüche im Sozialsystem und den weiteren Verfall der Infrastruktur zur Folge haben wird. Es wurden aber auch die Lösungen der Linken besprochen. Mietendeckel und Enteignung der Wohnungskonzerne, Mehrwertsteuerabschaffung bei Lebensmitteln, Wiedereinführung der Vermögenssteuer und einer Milliardärsteuer, ein Ende der Asylrechtsverschärfungen, Abrüstung und keine neuen Mittelstreckenraketen sind Stichworte zu den linken Alternativen, über die die Kandidat*innen redeten.</p>
<p>Ob sich die Gefahren stoppen lassen, hängt davon ab, wie stark das Rettende wächst. Dazu zählt die außerparlamentarische Bewegung, die ihre Stärke bei den Protesten gegen die AfD weiterhin unter Beweis stellt, aber auch Die Linke, deren Verbleib im Bundestag entscheidend ist für den Kampf gegen die Rechtsentwicklung.</p>
<p>Hierzu stellt Dennis Stoll, Kreisvorsitzender von Die Linke Marburg-Biedenkopf, fest: „Das Rettende wächst! Das zeigt schon die für alle überraschend große Teilnehmer*innenzahl von 600 Personen bei der Podiumsdiskussion mit einem hohen Anteil junger Menschen. Bei einem Infostand am Gehrhard-Jahn-Platz am Nachmittag bildete sich trotz strömendem Regen eine lange Schlange von Menschen, die mit Heidi Reichinnek ins Gespräch kommen wollten. Noch erstaunlicher war, dass an diesem Tag 37 Personen vor Ort in die Linke eintraten, soviel wie sonst in einem ganzen Jahr. Der Trend geht nach oben, mit der Linken ist weiter zu rechnen!“</p>
<p>Die gleiche Tendenz auch bei dem Marburger Aufruf für die Wahl der Linken. Innerhalb von 10 Tagen haben über 270 Personen unterschrieben, deutlich mehr als bei allen anderen Wahlen, an denen die Linke in Marburg teilnahm. Nico Biver und Henning Köster, die an allen Wahlkämpfen seit 1997 teilgenommen haben, kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Eine solche Begeisterung für die Linke haben wir in ihren besten Zeiten nicht erlebt.“</p>
<p>Dazu passt, dass die Linke in allen Umfragen wächst, in einigen die abgespaltene Konkurrenz überholt und die 5 Prozent erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Marburg-Biedenkopf</category><category>Bundestagswahl 2025</category><category>Partei</category>
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                <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Wahlkampfauftakt in Hessen mit Heidi Reichinnek und Janine Wissler</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/default-6c1f4dcf04a16a27e1ef4e8760e5e42c/</link>
                
                <description>Wir streamen die Veranstaltung auch live auf YouTube https://youtube.com/live/daYpy6nhEh0?feature=share!

Einladung zum Wahlkampfauftakt des Landesverbands Die Linke Hessen am 27. Januar 2025 im Technologie- und Tagungszentrum (TTZ) Marburg. Los geht&#039;s um 18 Uhr. Mit dabei sind Heidi Reichinnek, die bundesweite Spitzenkandidatin, Janine Wissler, die hessische Nummer 1, Desiree Becker, Landesvorsitzende von Die Linke Hessen und Philipp Henning, Direktkandidat in Marburg-Biedenkopf.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei, es gibt eine Kinderbetreuung sowie ein Awarenesskonzept. Schon am Nachmittag könnt ihr uns zwischen 14 und 16 Uhr am Infostand vor dem Kino in Marburg, Gerhard-Jahn-Platz, treffen. Dort habt ihr Gelegenheit, euch über unsere Themen zu informieren und Fragen zu stellen.
Kommt vorbei und lernt unsere Kandidat*innen und unsere Inhalte kennen. Wir freuen uns auf euch!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.op-marburg.de/lokales/marburg-biedenkopf/mietendeckel-und-vermoegenssteuer-hessens-linke-starten-in-marburg-in-wahlkampf-JED2YLGODBC2VD2GXUMBJPAKO4.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Bericht in der Oberhessischen Presse (Paywall)</a></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Marburg-Biedenkopf</category><category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 19:00:19 +0100</pubDate>
                <title>Januar-Ausgabe der Paroli erschienen</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/januar-ausgabe-der-paroli-erschienen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.die-linke-marburg.de/fileadmin/lcmskvmarburgbiedenkopf/user/upload/Paroli/Paroli_Jan_2025.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Januar-Ausgabe</a> von Paroli, dem Mittelungsblatt der Linken und ihrer Fraktion im Marburger Stadtparlament, befasst sich mit dem Haushalt 2025 der Stadt Marburg. In diesem Zusammenhang wird der Frage nachgegangen, warum die Marburger SPD-Grüne-Koalition Steuermillionen vor allem an die Pharmaunternehmen und die DVAG verschenkt, indem sie - wie die rechte Opposition - an Gewerbesteuersätzen festhält, die weit unter Normalniveau liegen. Das Beispiel CSL Behring zeigt, dass Konzerne mit Fabelprofiten überall auf der Welt auf die Gunst der Behörden zählen können.</p>
<p>Dass das Geld im Haushalt gebraucht wird, etwa zur Bekämpfung der wachsenden Armut (z.B. durch Nulltarif im öfffentlichen Nahverkehr), zur Beschleunigung der geplanten Investitionen in den Rad- und Busverkehr und zur Aufstockung des erforderlichen Personalbestands, steht außer Frage.</p>
<p>Außerdem berichtet Paroli über die Vorschläge der Linken im Marburger Stadtparlament, bezahlbaren Wohnraum zu schützen, etwa durch die Verhinderung ihrer Umwandlung in Ferienwohnungen, und die Einführung der "Bezahlkarte" für Flüchtlinge zu verhindern.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Weitere Themen der Paroli sind die Neuorientrierung der Linken nach ihrem Parteitag im Oktober und die Proteste gegen Mittelkürzungen an der Uni.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl 2025</category>
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                <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Neujahrsempfang &amp; Auftakt des Wahlkampfs am 10. Januar 2025</title>
                <link>https://www.die-linke-marburg.de/start/nachrichten/detail/news/neujahrsempfang-2025/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Januar 2025 findet der Neujahrsempfang der Partei Die Linke im Kreisverband Marburg-Biedenkopf statt. Unter dem Motto „Deswegen Die Linke“ markiert dieser Empfang zugleich den Auftakt des Wahlkampfes für die Bundestagswahl 2025. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und verspricht ein vielfältiges Programm für die Mitglieder und aktiven Unterstützer*innen.</p>
<p>Der Abend ist als parteiinternes Zusammentreffen geplant, um das neue Jahr gemeinsam zu begrüßen und unsere Motivation für die bevorstehenden politischen Herausforderungen zu stärken. Ein Highlight des Neujahrsempfangs wird das kulturelle Programm sein, das ganz im Zeichen von Musik und Poetry Slam steht. Künstler*innen aus der Region werden mit vielseitigen Darbietungen für Unterhaltung sorgen und die Veranstaltung mit kreativen Akzenten bereichern. Neben musikalischen Beiträgen und einem spannenden Poetry Slam können sich die Gäste auf inspirierende Grußworte freuen.</p>
<p>Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl der Anwesenden gesorgt: Getränke und Snacks werden den Empfang kulinarisch abrunden und für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Die Gelegenheit, in ungezwungenem Rahmen ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen, bietet eine wertvolle Plattform für einen regen Austausch unter den Mitgliedern.</p>
<p>Der Neujahrsempfang dient nicht nur als Auftakt für den Wahlkampf, sondern auch als wichtiger Moment der Zusammenkunft, bei dem der solidarische Umgang miteinander und zukunftsorientierte Visionen im Mittelpunkt stehen. Die Linke Marburg-Biedenkopf lädt ihre Mitglieder dazu ein, diesen besonderen Abend zu nutzen, um die Weichen für ein erfolgreiches Wahljahr 2025 zu stellen und sich auf die gemeinsamen Ziele zu konzentrieren.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend voller guter Gespräche und neuer Anregungen!</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Marburg-Biedenkopf</category><category>Bundestagswahl 2025</category>
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