Berichte der Oberhessischen Presse und der Marburger Neuen Zeitung.
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| Frank Deppe, Jan Schalauske und Wolfgang Gehrcke (vlnr.) |
Der emeritierte Marburger Politikwissenschaftler Frank Deppe spannte mit seiner Einordnung des Programmentwurfs in den historischen und politökonomischen Kontext den großen Bogen: Neoliberaler Erdrutsch und das Entstehen des Finanzmarktkapitalismus, das Ende der Systemkonkurrenz sowie neue Ausprägungen der Klassengesellschaft prägen die Ausgangsbedingungen für die Formierung der LINKEN und die Folie, vor deren Hintergrund sich die Partei DIE LINKE ein Programm gibt. Insbesondere Deppes Bemerkungen zu LINKEN als "Bildungsbewegung", als "lernende Organisation" stießen bei den Anwesenden vielfach auf große Zustimmung und wurde in der regen Diskussion mehrfach aufgegriffen. Eingangs wurde der von Karl Marx überlieferte Satz zitiert: "Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme." Die Anwesenden waren sich schließlich einig, ein gutes Pateiprogramm sei auch wichtig.
Presseberichte OP und MNZ
Ein breites Spektrum - von Vertretern der Gemeinden Lahntal , Cölbe und Wetter, über Aktive von GEW, DGB, Attac und der LINKEN bis hin zur autonomen Antifa und der APPD - hatte den Erfolg der Aktion möglich gemacht. Die "Gegenkundgebung" der Rechtsextremisten fiel mangels Teilnehmer aus. Nur der Anmelder war gekommen.
Nähere Informationen (und Bilder) finden sich in der Oberhessischen Presse und in der Marburger Neuen Zeitung.
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![]() Gute Laune während der Protestaktion vor dem Kreishaus trotz des ernsten Anlasses (vlnr.): Bernd Hannemann, Georg Fülberth und Marburgs OB Vaupel |
Über vierzig TeilnehmerInnen nahmen am Samstag, 20. März, in Caldern (Lahntal) an der ersten kommunalpolitischen Beratung der Linken Marburg-Biedenkopf teil. Ziel der Linken ist es, in möglichst vielen Kommunen bei den Kommunalwahlen im März 2011 anzutreten. Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Referat des Vorsitzenden des Kommunalpolitischen Forums Hessen und Landtagsabgeordneten der LINKEN Herrmann Schauss. Im Anschluss an Berichte von MandatsträgerInnen aus dem Kreistag, den Stadtparlamenten Marburg und Wetter, sowie dem Ortsbeirat Richtsberg und an eine lebhafte Debatte diskutierten die TeilnehmerInnen in Arbeitsgruppen zu den Themen Kommunalfinanzen, Sozialpolitik, Energie und Verkehr sowie Bildung und Kultur.
In einer "Calderner Erklärung" bekunden sie ihre Absicht ,mit offenen Listen anzutreten und rufen alle Menschen, die in ihren Kommunen einen sozialen,. demokratischen und ökologischen Kurswechsel vorantreiben auf, zusammen zu kandidieren und gemeinsam die Wahlprogramme auszuarbeiten.
Neue Paroli erschienenDie elfte Ausgabe von Paroli befasst sich vor allem mit den Folgen der Krisenpolitik. Die Auseinandersetzungen um die Haushalte der Stadt Marburg und des Kreises Marburg-Biedenkopf sind ebenso Thema wie die Aktivitäten des Marburger Widerstandsbündnisses, der Umgang mit Erwerbslosen in Wetter und ein Kommentar zur Hartz-IV-Diskussion.
Weitere Themen sind: eine tiefer gelegte Stadtautobahn, ein Streetworker am Richtsberg und die Aktivitäten des SDS.die linke.
Wer die Printausgabe bekommen will, kann sie im Büro der LINKEN bestellen. Als PDF-Datei kann sie hier heruntergeladen werden.
Die Fraktion der Marburger Linken in der Stadtverordnetenversammlung hat beantragt, den Gewerbesteuersatz von 370 Prozent auf 430 Prozent anzuheben. Damit sollen die von Oberbürgermeister Egon Vaupel angekündigten Steuermindereinnahmen in zweistelliger Millionenhöhe für 2010 und 2011 ausgeglichen werden, die großteils auf einen Rückgang der Einnahmen aus der Gewerbesteuer zurückzuführen sind. Pressemitteilung und Antrag
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| Kreisvorsitzender Jan Schalauske verteilt Nelken am 8. März (l.). Überfüllte Veranstaltung zur 4-in-1-Perspektive: Prof. Frigga Haug, Moderatorinnen Birgit Schäfer und Andrea Sollwedel (vrnl.) | |
Die Baari-Bar des Café Trauma platzte am 10. März aus allen Nähten. An die hundert BesucherInnen wollten die Ausführungen der Marxistin und Feministin Prof. Frigga Haug zur "Vier-in-Eins-Perspektive" hören. Allen gelang es nicht: Wer zu spät kam, musste wegen Überfüllung draußen bleiben. Haug stellte die 4-in-1-Perspektive als die Utopie einer gerechten Verteilung von Erwerbsarbeit, Familienarbeit, der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten und des politisch-gesellschaftlichen Engagements, vor. Die Entwicklung der Produktivität mache es möglich, die Erwerbsarbeit, auf die dann Frauen und Männer ein Recht hätten, auf 4 Stunden pro Tag zu begrenzen. Haug berichtete von den Reaktionen auf ihr Konzept bei über achtzig Veranstaltungen und über die Diskssionen innerhalb der LINKEN, in der sie dafür kämpft, dass die 4-in-1-Perspektive Teil des Partei-Programms wird, das in den nächten Monaten beraten wird. In der anschließenden Diskussion widersprach Haug Vertreterinnen eines bedingungslosen Grundeinkommens, weil sie in der Erwerbsarbeit eine Voraussetzung für die Integration in die Gesellschaft sieht .
Die Fahrt von Marburger AntifaschistInnen zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dresden sollte anscheinend verhindert werden. Das Polizeipräsidium Mittelhessen hat das Busunternehmen Udo Diehl aus Wetter aufgesucht, eingeschüchtert und dazu gebracht, zwei geplante Busse (mit 100 Plätzen) zu stornieren.
Über 150 AntifaschistInnen aus Marburg und Umgebung wollen am Samstag den 13. Februar nach Dresden fahren, um den dort geplanten Naziaufmarsch zu verhindern. Ein breites Spektrum von AktivistInnen aus dem Umfeld des AStA über GewerkschafterInnen, studentischen Gruppen sowie Parteimitglieder der LINKEN plant, sich gemeinsam mit tausenden Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet mit friedlichen Massenblockaden den Nazis entgegenzustellen. Die DemonstrantInnen wollen ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen, um entschieden gegen Krieg und Faschismus zu demonstrieren.
Die Marburger DemonstrantInnen werden sich nicht einschüchtern lassen. Unter dem Motto „Jetzt erst Recht!“ fahren sie mit einem anderen Busunternehmen nach Dresden. Karten für die Busse sind im Antiquariat Roter Stern erhältlich.
Auf der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes am 9. Dezember 2009 fanden Nachwahlen zum Kreisvorstand statt. Diese waren aufgrund von einigen Rücktritten notwendig geworden. Als BeisitzerInnen wurden Heidi Hoffmann, Andrea Sollwedel (beide aus Marburg) und Adnan Yildirim (Dautphetal) und als Schatzmeister das bisherige Vorstandsmitglied Martin Krieger (Wetter) gewählt.
Dem Kreisvorstand gehören damit folgende Mitglieder an: Jan Schalauske (Vorsitzender); Martin Krieger (Schatzmeister) und als BeisitzerInnen: Halise Adsan, Heidi Hoffmann, Max Jablonowski, Henning Köster, Ingrid Michaelis-Braun, Andrea Sollwedel, Adnan Yildirim.
Neue Paroli erschienenDie zehnte Ausgabe von Paroli befasst sich mit der Ein-Euro-Job-Praxis der Stadt Marburg, mit der Diskrepanz zwischen Gewerbesteuerboom und anhaltender Armut in Marburg, mit den Auseinandersetzungen um den Gestaltungsbeirat und die Altenpflege. Der hessische Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gehrcke äußert sich zur Rolle der LINKEN nach der Bundestagswahl.
Die Paroli lag der OP und der MNZ bei. Wer die Printausgabe bekommen will, sollte sich ab Donnerstag den Marburger Express besorgen, dem sie beigefügt ist oder sie im Büro der LINKEN bestellen. Als PDF-Datei kann sie hier heruntergeladen werden.
Bildung ist keine WareAm kommenden Samstag, den 7. November plant die NPD erneut eine Demonstration in Friedberg. Bereits am 1. August dieses Jahres versuchten die Neonazis in Friedberg und Nidda gegen "Islamisierung und Überfremdung" aufzumarschieren, was dadurch verhindert wurde, dass sich weit über 1000 Menschen dem Aufmarsch friedlich entgegenstellten. Nach diesem kleinen Sieg über die Unmenschlichkeit der Rechten sind wir nun alle wieder gefordert, auch am 71. Jahrestag des Beginns der Novemberpogrome von 1938 zu verhindern, dass die Neonazis ausgerechnet diesen Tag nun nutzen, um am Ende doch zu lachen.

Liebe Wählerinnen und Wähler der Linken,
als Direktkandidat möchte ich mich ganz herzlich für das Vertrauen bedanken, dass Sie/Ihr uns mit der Stimmabgabe für die Linke und/oder für mich als Direktkandidat zum Ausdruck gebracht haben. Ich tue dies auch im Namen aller unserer aktiven Mitglieder und des Kreisvorstands der Linken, ohne die unser großer Erfolg nicht möglich gewesen wäre.
Weit mehr als 13 181 (Zweitstimme) bzw. 10 856 Menschen (Erststimme) im Wahlkreis Marburg-Biedenkopf erwarten von uns und von mir persönlich, dass wir uns auch und gerade in Zeiten einer schwarz-gelben Koalition weiterhin vor allem aktiv einsetzen für:
- einen Stop und wo immer möglich die Rücknahme der Politik der sozialen Demontage;
- für eine sofortige Beendigung des Krieges in Afghanistan, sofortige Verhandlungen und massive Hilfen beim zivilen Wiederaufbau;
- für eine Verhinderung de Bahnprivatisierung und für Verbesserungen im ÖPNV und Bahnverkehr;
- für Gebührenfreiheit und Chancengleichheit im Bildungswesen von der Krippe bis zur Uni.
Unsere Oppositionsarbeit kann aber nur dann erfolgreich sein, wenn Sie sich weiterhin aktiv in Bewegungen zu diesen zentralen Fragen einbringen. Auch und besonders als Mitglied in der LINKEN sind Sie dabei herzlich willkommen.
Damit es im Land sozialer wird DIE LINKE stärken !
Henning Köster
Berichte der Oberhessischen Presse und der Neuen Marburger Zeitung.
194 Bürgerinnen und Bürger aus Marburg und den Kreisgemeinden haben bisher den Marburger Wahlaufruf für DIE LINKE unterstützt. Ein breites soziales Spektrum, vom Hartz-IV-Empfänger bis zum Professor, vom Schornsteinfeger zum Gewerkschaftssekretär und von der Lehrerin bis zum Schüler ruft auf, die Erst- und Zweitstimme der LINKEN zu geben. Sie können hier unterschreiben.
Wahlkampf unter WasserTrotz stundenlanger Regengüsse, denen einige Genossinnen und Genossen schon seit morgens 5.00 Uhr (Verteilaktionen bei Johnson Controls in Dautphetal) widerstanden, gab es am 14. September über Mittag Informationen und Gespräche von, über und mit den LINKEN am Marburger Cineplex-Kino. Dabei waren auch die hessischen SpitzenkandidatInnen Christine Buchholz (1.v.l.) und Wolfgang Gehrcke (2.v.l.).
Gegen Krise und KriegRund 40 Zuhörerinnen und Zuhörer waren am 11. September gekommen, um sich über die Positionen der LINKEN zur Bundestagswahl zu informieren. Die hessischen SpitzenkandidatInnen Sabine Leidig und Wolfgang Gehrcke sowie der lokale Direktkandidat Henning Köster analysierten die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Wirtschafts- und Finanzkrise und den Afghanistankrieg und zeigten die grundsätzlichen Alternativen der LINKEN auf. Siehe Artikel der Oberhessischen Presse
Bei einer Podiumsdiskussion von "Arbeit und Bildung" zur Bundestagswahl konnte der Kandidat der LINKEN Henning Köster überzeugen. Zu Beginn und am Ende der Veranstaltung im Marburger Stadtverordnetensaal konnten die etwa hundert anwesenden KursteilnehmerInnen von "Arbeit und Bildung" über die KandidatInnen der fünf Bundestagsparteien abstimmen . Während in der ersten Runde Sören Bartol (SPD) vorne lang, konnte sich Henning Köster nach dem Ende der Debatte mit einer Stimme Vorsprung an die Spitze setzen. Bericht der Oberhessischen Presse
Eine Abrechnung mit der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der Bundesregierung lieferte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der LINKEN Werner Dreibus (2.v.l.) bei der ersten Veranstaltung der LINKEN in Dautphe. Vor 18 ZuhörerInnen befasste sich außerdem der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Herborn Hans-Peter Wieth (1.v.l.) mit den Auswirkungen der Krise im Hinterland. Mit auf dem Podium saßen der Direktkandidat Henning Köster (3.v.l.) und Marcus Müller von der LINKEN im Hinterland. Bericht der Oberhessischen Presse
Paroli mit Infos zu Bundestagswahl und Marburger PolitikDie neunte Ausgabe von Paroli, des Informationsblattes des Kreisverbandes der LINKEN ist soeben erschienen. Zwei Seiten befassen sich mit der Bundestagswahl - darunter ein Interview mit Henning Köster. Der Innenteil informiert über die Aktivitäten der Fraktion Marburger Linke. Es wird über den Kampf gegen neue Bausünden, über sprudelnde Gewerbesteuern und einen knauserigen Kämmerer, über eine unsichtbare Autobahn, Mobilfunkmasten und mehr Demokratie berichtet. Download
Erste in StadtallendorfDIE LINKE hat als erste Partei in Stadtallendorf den Wahlkampf eröffnet. Seit dem 25. August hängen die Plakate der LINKEN an den Metalltafeln in der Kernstadt und in den Stadteilen. Auch in Kirchhain war von Plakaten der Konkurrenz weit und breit nichts zu sehen als die dortigen Mitglieder der LINKEN plakatierten.
Am heutigen Donnerstag, den 20. August 2009 beteiligte sich DIE LINKE. Kreisverband Marburg-Biedenkopf am landesweiten Bankenaktionstag der hessischen LINKEN vor der Deutschen Bank am Rudolphsplatz. Dazu erklärt Henning Köster, Direktkandidat DIE LINKE im Wahlkreis Marburg-Biedenkopf:
"Millionen Menschen sind von der Finanzkrise und der durch sie ausgelösten Wirtschaftskrise betroffen. Schuld ist eine Politik, die der Mehrheit der Menschen schadet und nur wenigen nützt. Wir brauchen Investitionen in öffentliche Bildung für die Zukunft unserer Kinder. Stattdessen werden marode Banken saniert. Und das ohne staatliche Auflagen, so dass sich die Bankmanager jetzt schon wieder fette Boni auszahlen. Wir brauchen schärfere Regeln, um die Zockerei zu verhindern. Doch die gibt es nicht und sind nicht in Sicht." weiterlesen
In über hundert Städten, darunter Marburg, wollten Neonazis anlässlich des Todestages von Rudolf Heß Flashmobs durchzuführen, um ihr neofaschistisches Gedankengut zu verbreiten. Auf Einladung des Marburger Bündnisses gegen Rechts unter Schirmherrschaft des DGB - und dank der Berichterstattung in der lokalen Presse - versammelten sich über 200 Marburgerinnen und Marburger auf dem Marktplatz und verhinderten somit, dass die Aktion der Neonazis stattfinden konnte. Jan Schalauske, Kreisvorsitzender der LINKEN wertete angesichts der vielen TeilnehmerInnen die Demonstration als vollen Erfolg weiterlesen
Bericht OP... Bericht MNZ
Der Wahlkampf hat begonnenHenning Köster, Direktkandidat DIE LINKE im Landkreis Marburg-Biedenkopf, am 15. August im Einsatz am Infostand in der Marburger Oberstadt.
Eigenständiger Wahlkampf für mehr soziale GerechtigkeitAm 10. August stellte DIE LINKE ihre Kampagne der zur Bundestagswahl 2009 vor. Die Wahlkampagne der LINKEN setzt auf einen selbstbewussten, eigenständigen Auftritt. Im Mittelpunkt stehen die Forderungen nach einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, gegen die Rente erst ab 67, dem Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan, einer gerechten Besteuerung viele Profiteure der Krise sind noch nicht zur Kasse gebeten worden. Hartz IV muss weg. DIE LINKE zieht mit 374 Kandidatinnen und Kandidaten an der Spitze Gregor Gysi und Oskar Lafontaine in den Wahlkampf. MEHR
DIE LINKE Marburg-Biedenkopf zieht mit Henning Köster, dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der Marburger Linken, in den Bundestagswahlkampf. Er wurde am 13. Mai mit 82 Prozent der Stimmen zum Direktkandidaten im Wahlkreis Marburg gewählt. Über 40 Mitglieder und Interessierte wohnten der Versammlung bei, bei der die hessische Spitzendenkandidatin und bisherige Bundesgeschäftsführerin von ATTAC Sabine Leidig referierte. Köster wurde bereits Ende April auf Platz 8 der Landesliste gewählt.
Er versprach mit einem engagierten Wahlkampf für ein Ergebnis von mindestens 10 Prozent im Wahlkreis und auch für ein gutes Erststimmenresultat zu kämpfen. „Jemand wie der SPD-Kandidat Sören Bartol, der für Hartz IV, den Afghanistaneinsatz und die Privatisierung der Bahn steht, ist für Linke nicht wählbar.“
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