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Direktkandidat Max Peter trifft streikende Lokführer

Der Direktkandidat der LINKEN im Wahlkreis Marburg-Biedenkopf, Max Peter, hat sich in der vergangenen Woche mit Vertretern der GDL zum aktuellen Bahnstreik ausgetauscht. Für ihn ist klar: "Dieser Streik ist keine One-Man-Show, wie man so häufig liest, die Gewerkschaft vertritt völlig legitim die Interessen ihrer Beschäftigten." Mit der von der Bahn angebotenen Nullrunde 2021 und Lohnerhöhungen unterhalb des Inflationsniveaus dürfe man sich nicht zufrieden geben. Die Bahn-Manager beharrten trotz Corona auf Millionen-Boni und steckten Milliarden in Prestigeprojekte wie den geplanten Tiefbahnhof Frankfurt, währen für die Lokführer*innen nicht einmal eine Prämie von 600 Euro drin sei, so Peter.

In den Gesprächen habe er den GDL-Vertretern angemerkt, dass sie wirklich für ihren Job brennen, aber auch bereit sind, ihre Interessen weiter konsequent zu vertreten. Für Max Peter ist klar: "Der Ball liegt jetzt bei der Bahn, wenn weitere Arbeitskämpfe vermieden werden sollen. Und dabei muss sich auch der Bund in seinem Unternehmen Deutsche Bahn dafür einsetzen, dass den Gewerkschafter*innen ein verhandelbares Angebot vorgelegt wird, aus dem Respekt und Wertschätzung für die Arbeit der Beschäftigten hervorgeht." Er werde, so Peter abschließend,  die Arbeitskämpfe der Gewerkschafter*innen der GDL in unserem Landkreis weiterhin solidarisch begleiten.