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Wählen leicht gemacht

Wahlurne

Was wird gewählt?

Am 26. September wird der neue Bundestag gewählt. Mit der Erststimme werden in den 299 Wahlkreisen die Direktkandidat*innen gewählt. Für DIE LINKE tritt im Wahlkreis Marburg-Biedenkopf Maximilian Peter an. Das Direktmandat gewinnt die Person, die in einem Wahlkreis die meisten Stimmen gewinnen kann. Mit der Zweitstimme werden (Partei-)Listen gewählt, anhand derer sich das prozentuale Ergebnis der Bundestagswahl errechnet, welches die Grundlage für die Sitzverteilung im Bundestag ist.

Risikofrei mit Briefwahl

Auch in Corona-Zeiten sollte niemand auf sein Wahlrecht verzichten. Risikolos geht das mit der Briefwahl, die seit Mitte August möglich ist und am einfachsten mit dem Antragsformular auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung beantragt werden kann, die man spätestens drei Wochen vor der Wahl erhält.

Marburg

In Marburg gibt es weitere Informationen telefonisch (06421 / 2011 724) oder auf der Webseite der Stadt.

Die Briefwahl kann auch direkt im Rathaus beantragt werden. In Marburg hat das Wahlamt im Erdgeschoss des Rathauses seit dem 16. August täglich geöffnet. Darüber hinaus kann mit einem formlosen schriftlichen Antrag per Brief, Postkarte, Telegramm, Telefax oder E-Mail unter Angabe von Vor- und Familiennamen, Geburtsdatum und Anschrift (nicht telefonisch!) die Briefwahl beantragt werden.


Warum LINKS wählen

Bei dieser Bundestagswahl entscheidet sich: Wer zahlt die Kosten der Corona-Krise?

Wirtschaft und Gesellschaft müssen umgebaut werden, um das Klima zu retten - auf wessen Rücken? Wessen Leben wird leichter, wer wird es schwerer haben?

DIE LINKE tritt an, damit sich niemand zwischen dem Arbeitsplatz und der Zukunft der eigenen Kinder und Enkel entscheiden muss. Wir wissen: Ein krisenfestes Gesundheitssystem, das alle gleich gut versorgt und Pflegekräfte nicht unmenschliche Arbeitsbedingungen zumutet: Das geht. Löhne, von denen alle leben können und niemand Angst vor Altersarmut haben muss: Das geht. Ein Sozialstaat, der alle sicher vor Armut schützt und gute Bildung, Kita-Plätze für alle, bezahlbare Wohnungen, kostenfreien Nahverkehr mit gutem Netz bereitstellt: Das geht. Wenn alle ihren gerechten Beitrag leisten. Die Superreichen sind in der Corona-Krise reicher geworden, während viele Beschäftigte mit Kurzarbeit kaum über die Runden gekommen sind.

Es wird Zeit für bessere Politik. Es ist Zeit für soziale Gerechtigkeit. Jetzt.