Aktuell

Neue Paroli erschienen

Die linken Vorschläge für die Haushalte Marburgs und des Landkreises bilden einen Schwerpunkt in der aktuellen Paroli. Die linke Fraktion im Kreistag zieht nach 15 Jahren eine Bilanz der sozialen Verheerungen die Hartz IV hinterlassen hat.

Paroli hat sich die die Akten des „Hausvereins“ der CDU angeschaut und fragt sich, ob die Marburger CDU-Zentrale mit Schwarzgeld gekauft wurde.

Zum NATO-Manöver „Defender“, zur Absage des Afföller-Verkaufs und zur drohenden Auslieferung des Wiki-Gründers Julian Assange aus die USA erscheinen Gastbeiträge aus den Bewegungen.

Der Landtagsabgeordnete Jan Schalauske freut sich, dass die Busfahrer*innen der Stadtwerke endlich wieder einen öffentlichen Tarifvertrag mit entsprechenden Verbesserungen haben. In seinem Zwischenruf aus Wiesbaden blickt er mit Sorgen auf die Übernahme des Uniklinikums durch Asklepios.

Die Marburger Linke informiert über ihre Initiativen zum Nulltarif für Stadtpassinhaber*innen (wobei die Stadt sogar Geld sparen könnte), zum Neubau von Sporthallen, zur Halbierung der Eintrittspreise beim nur halb nutzbaren Aquamar, zur Baupolitik ohne Bürgerbeteiligung in Cappel und zu einem Kita-Ausbau, der hinter dem Bedarf herhinkt.

Außerdem erinnert Paroli an die Morde von Arbeitern in Mechterstädt (Thüringen) durch Marburger Studenten vor 100 Jahren.

Anna Hofmann verdoppelt Ergebnis von 2013

Kirsten Fründt (SPD) gewinnt Landratswahl im ersten Durchgang

Die Landratswahl im Kreis Maburg-Biedenkopf hat die amtierende Landrätin Kirsten Fründt am 8. September gleich im ersten Wahlgang mit 57 Prozent für sich entschieden. CDU-Kandidat Uwe Pöppler errang lediglich 22 Prozent. Und auch die erfolgsgewöhnten Grünen hatten wenig Grund zur Freude, weil ihr Kandidat Hans-Werner Seitz mit knapp 11 Prozent nur halb soviel erzielte wie Karsten McGovern 2013.

Bei den Mitgliedern der LINKEN im Kreishaus herrschte bereits nach den ersten Auszählugen eine fröhliche Stimmung. Die beiden Kreisvorsitzenden Inge Sturm und Philip Kaufman sowie der Landtagsabgeordnete Jan Schalauske gratulierten ihrer Kandidatin Anna Hofmann, die ihr Ergebnis von 2013 verdoppelte und 5,6 Prozent erzielte. Das ist umso bemerkenswerter, da bei Landrats- oder Bürgermeisterwahlen Anhänger*innen kleiner Parteien oft nicht wählen gehen oder sie sich gleich für die Bestplazierten entscheiden.

Anna Hofmann erklärte, dass sie durch das Ergebnis darin bestärkt sei, weiterhin soziale Themen im Kreistag einzubringen, und sieht verbesserte Chancen, etwa die Forderung der LINKEN nach drei Medizinischen Versorgungszentren durchzusetzen.

Anna Hofmann im Kandidatencheck

Video Interview des YouTube-Kanals "mein Kirchhain"

Anna Hofmann mit Interviewer Frank Wagner
Anna Hofmann mit Interviewer Frank Wagner

Auf dem YouTube-Kanal von www.meinkirchhain.de, einem Blog der Werbeagentur aida concept, werden alle Landratskandidat*innen ausführlich vorgestellt. Die Kandidatin der LINKEN Anna Hofmann beantwortet während 80 Minuten Fragen des Agentur-Inhabers Frank Wagner.

Inhalt: 1:59;Vorstellungsrunde/WarmUp Landkreisquiz 13:23; Kandidatencheck 23:23; Schlussstatement 43:41; Nutzerfragen 45:24; Geografiequiz 57:36

zum YouTube-Video mit Anna Hofmann

DIE LINKE tritt an

Anna Hofmann einstimmig als Kandidatin zur Landrät*innenwahl am 08.09.2019 gewählt !

Anna Hofmann, Kandidatin für die Landrät*innenwahl am 08.09.2019
Anna Hofmann, Kandidatin für die Landrät*innenwahl am 08.09.2019

Am 8. September findet im Kreis Marburg-Biedenkopf die Landrät*innenwahl statt. Auf der Mitgliederversammlung unseres Kreisverbandes Marburg-Biedenkopf der Partei DIE LINKE. am 13.06.2019 wurde die Vorsitzende unserer Kreistagsfraktion Anna Hofmann einstimmig zur Kandidatin für die Landrät*innenwahl am 08. September gewählt.

Wir werden gemeinsam einen engagierten Wahlkampf führen, schließlich gibt es viel zu tun, sei es in den Bereichen ÖPNV, Gesundheitszentren und Stärkung des ländlichen Raums oder Themen wie Sozialpass und Energiewende (z. B. durch Solarpanels auf Häusern in Kreisbesitz). Packen wirs an, verändern wir den Kreis!

DIE LINKE nimmt Kurs auf Europa-Wahl

Kreisparteitag verabschiedete Arbeitsplanung und wählte neuen Vorstand

LINKEN-Vorstand: Sigurd Meier, Miguel Sanchez, Dieter Kloszowski, Philip Kaufmann, Inge Sturm, Alex Cramer, Max Peters (vlnr.). Nicht dabei: Lise Kula
LINKEN-Vorstand: Sigurd Meier, Miguel Sanchez, Dieter Kloszowski, Philip Kaufmann, Inge Sturm, Alex Cramer, Max Peters (vlnr.). Nicht dabei: Lise Kula

Der Kreisparteitag der LINKEN Marburg-Biedenkopf, der am am 9. Februar in Marbach tagte, soliarisierte sich mit den Mieter/innen der GWH am Richtsberg, die sich gegen Mieterhöhungen wehren. Er sprach sich außerdem für die Abschaffung des § 219a aus und forderte die SPD auf, gemeinsam mit LINKEN, Grünen und der FDP dafür zu stimmen, dass Frauenärzte/innen frei über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Außerdem sprachen sich die Mitglieder gegen den Putschversuch in Venezuela und eine militärische Intervention aus.

Zu Beginn des Parteitages erläuterte Martin Schirdewan, der designierte Spitzenkandidat der LINKEN für die Europa-Wahl die Politik der Partei gegenüber der EU. Anschließend blickte der alte Kreisvorstand auf das Jahr 2018 zurück. Der Erfolg bei den Landtagswahlen und der Einzug von Elisabeth Kula und Jan Schalauske in den Landtag, wurden ebenso gewürdigt wie die erfolgreiche Arbeit zweier Arbeitsgemeinschaften: der „Linken Christ/innen“ und der „Roten Biber – sozial.öko.logische AG“.

Die Mitgliederzahl wuchs auch 2018, wenn auch nicht mehr so schnell wie im Vorjahr, auf mittlerweile 267. Obwohl DIE LINKE 2018 außerhalb Marburgs stärker zugelegt ist, als in ihrer Hochburg, bleibt die mangelnde Präsenz in den anderen Kreisgemeinden eine Schwachstelle, die der neue Vorstand angehen will.

Der Parteitag endete mit der Wahl eines neuen Kreisvorstandes. Zum neuen Co-Vorsitzenden wurde einstimmig Philip Kaufmann gewählt, der zusammen mit Inge Sturm den Kreisverband leiten wird. Schatzmeister blieb Dieter Kloszowski. Als Beisitzer/innen wurden Lise Kula, Max Peters, Miguel Sanchez, Alex Cramer und Sigurd Meier gewählt. Dass weitere vier, für Frauen reservierte, Plätze im Vorstand unbesetzt blieben, hängt vor allem damit zusammen, dass Frauen nur ein Viertel der Mitgliedschaft ausmachen. Diesen Anteil zu erhöhen ist eines der Ziele, die der Kreisverband in seiner umfangreichen Arbeitplanung anstrebt.

Dass Auschwitz nie wieder sei !

Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Verfolgten.
Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns während der NS-Zeit. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers.
Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz über anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder.
„Auschwitz steht dafür, wohin Hass, Antisemitismus und faschistischer Vernichtungswille führen: in millionenfaches Leid, in entsetzliche und grausame Verbrechen und die massenhafte Vernichtung von Menschenleben“, erklärt Inge Sturm, Kreisvorsitzende,  der Partei DIE LINKE in Landkreis Marburg Biedenkopf, anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. „Die Erinnerung an den Holocaust darf nie verblassen.
Das Gedenken daran muss Teil unseres Alltags sein und bleiben.
Es ist unsere Pflicht und unser Auftrag, jeder Form von Faschismus, Rassismus oder Antisemitismus, jeder Form von Hass und Ausgrenzung konsequent entgegenzutreten.
Wir müssen wachsam bleiben! Gerade jetzt müssen wir das Gedenken zum Anlass nehmen, gemeinsam gegen Ausgrenzung und rechte Stimmungsmache aufzustehen. Wir erleben eine Zunahme von Angriffen auf Jüdinnen und Juden, auf Synagogen, ebenso auf Muslime und Moscheen.
DIE LINKE fordert ein Ende der Kriminalisierung von Anti-Naziprotesten und zivilgesellschaftlichen Engagements.
Der Kampf gegen rechte Hetze ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft.“

Hartz-IV-Sanktionen vor Verfassungsgericht

Onlineumfrage zur Anhörung beim BVerfG wegen Sanktionen im SGB II

DIE LINKE bittet Mitglieder und Sympathisierende um rege Teilnahme

DIE LINKE Marburg-Biedenkopf unterstützte und unterstützt alle Bestrebungen, das brutale Hartz-IV-Regime mit seinen unmenschlichen Sanktionen zu beenden.

Am 15. Januar 2019 findet vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe eine Anhörung statt. Es geht um die Frage, ob Sanktionen nach dem SGB II mit der Verfassung vereinbar sind. Für das BVerfG wird die Frage, welche Wirkungen Sanktionen nach dem SGB II erzielen, voraussichtlich eine große Rolle spielen. Das ist keine rechtliche Frage, sondern eine Frage nach Erfahrungen.

DIE LINKE Marburg-Biedenkopf bittet daher die Menschen, die  in irgendeiner Form an der Umsetzung des SGB II beteiligt sind, aber vor allem die Betroffenen selbst, sich an einer Onlineumfrage zu beteiligen, die von dem Verein Tacheles e.V durchgeführt wird.

Das Kommunistische Manifest in leichter Sprache

Manitest der Kommunistischen Partei von Karl Marx und Friedrich Engels, neugefasst

Broschüre zur Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift Trier

Zusammengefasst in leichter Sprache

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