Liebe Wählerinnen und Wähler der Linken,

als Direktkandidat  möchte ich mich ganz herzlich für  das Vertrauen bedanken, dass Sie/Ihr uns mit der Stimmabgabe für die Linke und/oder für mich als Direktkandidat zum Ausdruck gebracht haben. Ich tue dies auch im Namen aller unserer aktiven Mitglieder und des Kreisvorstands der Linken, ohne die unser großer Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

Weit mehr  als 13 181 (Zweitstimme)  bzw. 10 856  Menschen (Erststimme) im Wahlkreis Marburg-Biedenkopf  erwarten von uns und von mir persönlich, dass wir uns auch und gerade in Zeiten einer schwarz-gelben Koalition weiterhin  vor allem aktiv einsetzen für:

- einen Stop und  wo immer möglich die Rücknahme der Politik der sozialen Demontage;
- für eine sofortige Beendigung des Krieges in Afghanistan, sofortige Verhandlungen und massive Hilfen beim zivilen Wiederaufbau;
- für eine Verhinderung de Bahnprivatisierung und für Verbesserungen im ÖPNV und Bahnverkehr;
- für Gebührenfreiheit und  Chancengleichheit  im Bildungswesen von der Krippe bis zur Uni.

Unsere Oppositionsarbeit  kann aber  nur dann erfolgreich sein, wenn Sie sich weiterhin aktiv in Bewegungen zu diesen zentralen Fragen einbringen. Auch und besonders als Mitglied in der LINKEN sind Sie dabei herzlich willkommen.

Damit es im Land sozialer wird – DIE LINKE stärken !

Henning Köster

Über vierhundert bei Sahra Wagenknecht

Gut besucht war die zentrale Wahlverstaltung der LINKEN mit Sahra Wagenknecht am Donnerstag abend. Über 400 TeilnehmerInnen, die auf dem Platz standen, sich vor den Cafés niedergelassen hatten oder am Brunnen saßen, hörten den Reden Wagenknechts, des Direktkandidaten Henning Köster und den lateinamerikanischen Liedern der Gruppe "Subterra" zu. Gehörig verschätzt hat sich die Marburger Presse, die nur halb soviele TeilnehmerInnen sah, und sich offensichtlich nicht die Mühe machte, anhand von Fotos genau zu zählen.

Berichte der Oberhessischen Presse und der Neuen Marburger Zeitung.

Wahlaufruf nähert sich 200er Marke

194 Bürgerinnen und Bürger aus Marburg und den Kreisgemeinden haben bisher den Marburger Wahlaufruf für DIE LINKE unterstützt. Ein breites soziales Spektrum, vom Hartz-IV-Empfänger bis zum Professor, vom Schornsteinfeger zum Gewerkschaftssekretär und von der Lehrerin bis zum Schüler ruft auf, die Erst- und Zweitstimme der LINKEN zu geben. Sie können hier unterschreiben.

Wahlkampf unter Wasser

Trotz stundenlanger Regengüsse, denen einige Genossinnen und Genossen schon seit morgens 5.00 Uhr (Verteilaktionen bei Johnson Controls in Dautphetal) widerstanden, gab es am 14. September über Mittag Informationen und Gespräche von, über und mit den LINKEN am Marburger Cineplex-Kino. Dabei waren auch die hessischen SpitzenkandidatInnen Christine Buchholz (1.v.l.) und Wolfgang Gehrcke (2.v.l.).

Gegen Krise und Krieg

Rund 40 Zuhörerinnen und Zuhörer waren am 11. September gekommen, um sich über die Positionen der LINKEN zur Bundestagswahl zu informieren. Die hessischen SpitzenkandidatInnen Sabine Leidig und Wolfgang Gehrcke sowie der lokale Direktkandidat Henning Köster analysierten die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Wirtschafts- und Finanzkrise und den Afghanistankrieg und zeigten die grundsätzlichen Alternativen der LINKEN auf. Siehe Artikel der Oberhessischen Presse

Köster steigt auf Platz 1

Bei einer Podiumsdiskussion von "Arbeit und Bildung" zur Bundestagswahl konnte der Kandidat der LINKEN Henning Köster überzeugen. Zu Beginn und am Ende der Veranstaltung im Marburger Stadtverordnetensaal konnten die etwa hundert anwesenden KursteilnehmerInnen von "Arbeit und Bildung" über die KandidatInnen der fünf Bundestagsparteien abstimmen . Während in der ersten Runde Sören Bartol (SPD) vorne lang, konnte sich Henning Köster nach dem Ende der Debatte mit einer Stimme Vorsprung an die Spitze setzen. Bericht der Oberhessischen Presse

Die Krise im Hinterland

Eine Abrechnung mit der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der Bundesregierung lieferte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der LINKEN Werner Dreibus (2.v.l.) bei der ersten Veranstaltung der LINKEN in Dautphe. Vor 18 ZuhörerInnen befasste sich außerdem der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Herborn Hans-Peter Wieth (1.v.l.) mit den Auswirkungen der Krise im Hinterland. Mit auf dem Podium saßen der Direktkandidat Henning Köster (3.v.l.) und Marcus Müller von der LINKEN im Hinterland. Bericht der Oberhessischen Presse

Paroli mit Infos zu Bundestagswahl und Marburger Politik

Die neunte Ausgabe von Paroli, des Informationsblattes des Kreisverbandes der LINKEN ist soeben erschienen. Zwei Seiten befassen sich mit der Bundestagswahl - darunter ein Interview mit Henning Köster. Der Innenteil informiert über die Aktivitäten der Fraktion Marburger Linke. Es wird über den Kampf gegen neue Bausünden, über sprudelnde Gewerbesteuern und einen knauserigen Kämmerer, über eine unsichtbare Autobahn, Mobilfunkmasten und mehr Demokratie berichtet. Download

Erste in Stadtallendorf

DIE LINKE hat als erste Partei in Stadtallendorf den Wahlkampf eröffnet. Seit dem 25. August hängen die Plakate der LINKEN an den Metalltafeln in der Kernstadt und in den Stadteilen. Auch in Kirchhain war von Plakaten der Konkurrenz weit und breit nichts zu sehen als die dortigen Mitglieder der LINKEN plakatierten.


Statt Ackermänner zu sanieren -
in öffentliche Bildung investieren!

Am heutigen Donnerstag, den 20. August 2009 beteiligte sich DIE LINKE. Kreisverband Marburg-Biedenkopf am landesweiten Bankenaktionstag der hessischen LINKEN vor der Deutschen Bank am Rudolphsplatz. Dazu erklärt Henning Köster, Direktkandidat DIE LINKE im Wahlkreis Marburg-Biedenkopf:
"Millionen Menschen sind von der Finanzkrise und der durch sie ausgelösten Wirtschaftskrise betroffen. Schuld ist eine Politik, die der Mehrheit der Menschen schadet und nur wenigen nützt. Wir brauchen Investitionen in öffentliche Bildung für die Zukunft unserer Kinder. Stattdessen werden marode Banken saniert. Und das ohne staatliche Auflagen, so dass sich die Bankmanager jetzt schon wieder fette Boni auszahlen. Wir brauchen schärfere Regeln, um die Zockerei zu verhindern. Doch die gibt es nicht und sind nicht in Sicht." weiterlesen

Nazi-Flashmob in Marburg verhindert

In über hundert Städten, darunter Marburg, wollten Neonazis anlässlich des Todestages von Rudolf Heß Flashmobs durchzuführen, um ihr neofaschistisches Gedankengut zu verbreiten. Auf Einladung des Marburger Bündnisses gegen Rechts unter Schirmherrschaft des DGB - und dank der Berichterstattung in der lokalen Presse - versammelten sich über 200 Marburgerinnen und Marburger auf dem Marktplatz und verhinderten somit, dass die Aktion der Neonazis stattfinden konnte. Jan Schalauske, Kreisvorsitzender der LINKEN wertete angesichts der vielen TeilnehmerInnen die Demonstration als vollen Erfolg weiterlesen
Bericht OP... Bericht MNZ

Der Wahlkampf hat begonnen

Henning Köster, Direktkandidat DIE LINKE im Landkreis Marburg-Biedenkopf, am 15. August im Einsatz am Infostand in der Marburger Oberstadt.

Eigenständiger Wahlkampf für mehr soziale Gerechtigkeit

Am 10. August stellte DIE LINKE ihre Kampagne der zur Bundestagswahl 2009 vor. Die Wahlkampagne der LINKEN setzt auf einen selbstbewussten, eigenständigen Auftritt. Im Mittelpunkt stehen die Forderungen nach einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, gegen die Rente erst ab 67, dem Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan, einer gerechten Besteuerung – viele Profiteure der Krise sind noch nicht zur Kasse gebeten worden. Hartz IV muss weg. DIE LINKE zieht mit 374 Kandidatinnen und Kandidaten – an der Spitze Gregor Gysi und Oskar Lafontaine – in den Wahlkampf. MEHR

DIE LINKE attackiert mit Leidig und Köster

DIE LINKE Marburg-Biedenkopf zieht mit Henning Köster, dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der Marburger Linken, in den Bundestagswahlkampf. Er wurde am 13. Mai mit 82 Prozent der Stimmen zum Direktkandidaten im Wahlkreis Marburg gewählt. Über 40 Mitglieder und Interessierte wohnten der Versammlung bei, bei der die hessische Spitzendenkandidatin und bisherige Bundesgeschäftsführerin von ATTAC Sabine Leidig referierte. Köster wurde bereits Ende April auf Platz 8 der Landesliste gewählt.
Er versprach mit einem engagierten Wahlkampf für ein Ergebnis von mindestens 10 Prozent im Wahlkreis und auch für ein gutes Erststimmenresultat zu kämpfen. „Jemand wie der SPD-Kandidat Sören Bartol, der für Hartz IV, den Afghanistaneinsatz und die Privatisierung der Bahn steht, ist für Linke nicht wählbar.“







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