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Porträt Pit Metz

Oberbürgermeister-Wahl am 30. Januar

Pit Metz
OB-Kandidat der
PDS/Marburger Linke


Biographisches

Metz wurde 1953 in Weinheim an der Bergstraße geboren. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

In Marburg schloss er ein Studium der Pädagogik ab und arbeitet als Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte. Er ist zurzeit freigestellter Betriebsratsvorsitzender der Blindenstudienanstalt (Blista) und stellvertretender Vorsitzender des DGB-Kreisverbandes.

Pit Metz ist parteilos und seit 2002 Stadtverordneter der PDS/Marburger Linke.

In seiner Freizeit betätigt er sich als Laienschauspieler, rezitiert an Lyrik-Abenden, organisiert Kunstausstellungen im Betriebsratsbüro der Blista und spielt gerne mit seinen Freunden Skat.

Steckbrief

erschienen in der Oberhessischen Presse

Vorname: Peter, von Kindesbeinen an jedoch "Pit" genannt
Nachname: Metz
Geburtsdatum: 22. März 1953
Geburtsort: Weinheim an der Bergstraße
Größe: 184 cm
Gewicht: ca. 83 kg
Schuhgröße: 43
Wohnort: Marburg
Familienstand: verheiratet
Konfession: -
Kinder 3
Beruf Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte, z.Z. freigestellter Betriebsratsvorsitzender
Ausbildung: Diplom-Pädagoge
Markenzeichen: eine vom Leben gezeichnete Aktentasche mit zwei roten Mini-Söckchen am Tragegriff
Lieblingsurlaubsort: nordfriesische Nordseeküste
Lieblingsgericht: Königsberger Klopse
Musikrichtung: klassische Sinfonien, Jazz-Blues, z.Z. Tom Waits
Lieblingsfarbe: blau
Kaffee- oder Teetrinker: Kaffee
Lieblingsbuch "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" von Gabriel García Márquez
Lebensmotto: "Geh' - und sieh', wie die Berge auf dich zukommen."


Merkbuch der Bekenntnisse
erschienen in der Oberhessischen Presse

1. a. Was sind Ihre Stärken?
Eine positive Lebenseinstellung.
b. Was sind Ihre Schwächen:?
Rauchen. Oft bin ich zu ungeduldig gegenüber meinen Kindern.

2. Was wollten Sie als kleiner Junge werden?
Dirigent.

3. Was soll den Marburgern von Ihrer Arbeit in Erinnerung bleiben?
"Das war einer, der sich nachhaltig für das Wohl der Gemeinschaft eingesetzt hat."

4. Auf welches Hobby möchten Sie als Oberbürgermeister keinesfalls verzichten?
...mit meinen Freunden Skat zu spielen, ...an Lyrik-Abenden zu rezitieren, ...Tagebuch schreiben.

5. Wo finden Sie einen Ausgleich zur Arbeit?
Beim Musik-Hören, beim Gedichte lesen, beim Tagebuch schreiben.

6. a. Haben Sie ein berufliches Vorbild?
Clemens Kraienhorst, ehemaliger DKP-Ratsherr in Gladbeck.
b. ....ein privates ?
Nein; ich wertschätze allerdings Tom Waits.

7. Was darf auf Ihrem Schreibtisch nicht fehlen?
Eine Schreibtischlampe, ein Aschenbecher, ein Blatt Papier und Füllfederhalter.

8. Welche Personen der Gegenwart verdienen Ihren Respekt?
Alle Hebammen (unter ihnen sind zwei ganz besondere) und alle AltenpflegerInnen;. grundsätzlich halte ich es jedoch wie Willi Bleicher, ehemaliger IG-Metall-Vorsitzender in Baden-Württemberg: "Bücke dich nie vor einem lebenden Menschen."

9. Was macht Ihnen Angst?
Hinterhältigkeit, Machtverliebtheit, politischer und religiöser Fanatismus.

10. Was schätzen Sie an einem Freund?
Seine tabulose Ehrlichkeit mir gegenüber.

11. Was finden Sie richtig peinlich?
Schwarze Partei-Kassen, Schwarzgeld.

12. Familie ist für mich ... meine Frau, meine Kinder, meine Freunde, meine Geschwister.

13. Ungeduldig werde ich, wenn ... mir beim Heimwerken fast alles misslingt.

14. Arbeitslosigkeit ist ... ein Wesensmerkmal des Spätkapitalismus.

15. Meine Kraft schöpfe ich ... aus meiner Familie.

16. Ich beneide diejenigen ... die ein Musikinstrument beherrschen.

Marburg, 17.9.2004

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